Ansteckend vernünftig

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Der Toyota Prius Plug-in schafft künftig bis zu 25 Kilometer rein elektrisch, vor allem in der Stadt kann der Japaner brillieren.

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Toyota ist mit dem Prius der Hybrid-Vorreiter der Neuzeit, das aktuelle Modell repräsentiert bereits die dritte Generation. Im Sommer ist diese dritte Generation auch mit einem erweiterten Elektroantrieb zu haben, wir haben ein Vorserienmodell einem ersten Test unterzogen.

Rein optisch unterscheidet sich der Toyota Prius Plug-in so gut wie gar nicht vom normalen Modell. Wie der Zusatz "Plug-in" verrät, lässt er sich als erstes Toyota-Hybrid-Modell aber auch an der Steckdose laden.

23 Kilometer rein elektrische Reichweite

Der Vorteil der zusätzlichen Batterien liegt in der deutlichen Verlängerung der rein elektrischen Reichweite. War bisher nach rund 2 km Schluss, schafft das Serienmodell künftig 23 km, und das bis zu 100 km/h. Ein Wert, der bei unserem Fahrzeug auch erzielbar war.

Im Vergleich zu unserem Testwagen wächst das Kofferraumvolumen dank kleinerer und leichterer Batterien etwas an, zudem kann der Fahrer dann entscheiden, wann er rein elektrisch unterwegs sein möchte. Bis die Batterie leer ist, fährt man wie mit einem Elektroauto, danach wechselt der Prius wieder zum bekannten Hybridsystem, sprich,der 1,8-Liter-Benziner mit 99 PS wird vom 60 Kilowatt starken Elektromotor unterstützt. Der kombinierte Verbrauch liegt werksseitig bei rekordverdächtigen 2,1 Litern auf 100 km, in der Praxis ist das aber nur schwer zu schaffen.

Beliebtes Taxi

Der Durchschnittsverbrauch beträgt je nach Ladehäufigkeit zwischen 4 und 5 Liter, besonders im Stadtverkehr spielt der Prius seine Trümpfe aus. Kein Wunder, dass unter den zufriedenen Prius-Kunden auch viele Taxiunternehmer sind. Das Platzangebot ist tadellos, die Ausstattung kann sich ebenfalls sehen lassen. Die Serienversiondes Toyota Prius Plug-in startet im September, der Aufpreis zum normalen Prius ist noch offen.

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