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Starke Sager, fantastische Fakten&zentrale Zahlen

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Welches Job-Potenzial hat die E-Mobilität in Österreich? Wie werden sich die Batteriekosten und Reichweiten verändern? Und wie stark würde der Stromverbrauch steigen, wenn hierzulande 500.000 E-Autos fahren würden?

Der Brutalo-Elektro- Sportler Hipercar von Ariel Motors soll dank 1.180 PS in 2,4 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 257 km/h erreichen.

15.900 Euro soll der e.Go von Streetscooter-Pionier Günther Schuh kosten. Der Elektro-Kleinwagen soll eine Reichweite von 100 Kilometern aufweisen und damit das "Elektroauto für den Otto-Normalverbraucher" werden.

Derzeit sind 15.000 reine Elektroautos und Plug-in- Hybride aufÖsterreichs Straßen unterwegs.

92 Prozent aller Postzusteller, die mit einem E-Auto arbeiten, sind mit ihrem Fahrzeug "zufrieden" bzw. "sehr zufrieden". Nur 4 Prozent der Befragten hätten wieder gerne ein konventionelles Kfz.

Die volle Kapazität einer Batterie ist nur im Temperaturfenster von 20 bis 40 Grad Celsius abrufbar.

440.000 reine E-Autos wurden vergangenes Jahr weltweit verkauft. Rechnet man die Plug-in-Hybride dazu, sind es knapp 770.000 Stromer.

VW wird mit dem I.D. Buzz Cargo ab 2022 einen vollelektrischen Transporter in T6-Größe anbieten, der eine Reichweite von 600 Kilometern schaffen soll.

Vision:

Würden 10 Prozent aller Fahrzeuge in Österreich mit Strom fahren, würde dies den Strombedarf in Österreich um 1,3 Terrawattstunden erhöhen.

Dies entspricht einem Zuwachs von nur 1,8 Prozent.

Die Lebensdauer einer E-Autobatterie liegt im Schnitt bei 10 Jahren und 4.000 Ladezyklen. Aktuell eingesetzte Akkus sollen laut Hersteller aber rund 15 Jahre und für mindestens 150.000 Kilometer ausgelegt sein.

Elektroautos "emittieren"über den gesamten Lebenszyklus beim derzeitigen Energiemix mit 60 Prozent Öko-Stromanteil in Österreich rund 40 Gramm CO2 pro Kilometer.

Laut Studien des Verkehrsministeriums hat Elektromobilität in Österreich das Potenzial, mehr als 30.000 neue Jobs zu schaffen.

Audi will seine E-Auto-Modelle sukzessive mit Solardächern ausrüsten, um damit Klimaanlage und Co zu betreiben. Das soll die Fahrzeugbatterie entlasten und so indirekt die Reichweite verlängern.

"Der nächste Kauf, den ich machen werde, ist ein neues Auto und das wird ein Elektrofahrzeug sein."

Shell-CEO Ben van Beurden

Vision:

Eine 100-prozentige Abdeckung mitÖko-Strom ist laut einer Studie der TU Wien in Österreich bis ins Jahr 2030 umsetzbar.

Die gelbe Post ist ganz schön grün

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Die Flotte der Österreichischen Post zählt zu den größten und "grünsten" Fuhrparks des Landes. 2011 wurde die Initiative CO2-neutrale Zustellung gestartet, seither steigt der Anteil an Elektrofahrzeugen stetig und zügig. Horst Ulrich Mooshandl, Leiter Einkauf und Fuhrpark, erläutert Erkenntnisse und Ziele der E-Strategie.

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