Allen Aufgaben gewachsen

Allen Aufgaben gewachsen

Die Opel-Modellpalette ist um ein weiteres Mitglied reicher, ab sofort ist der Movano auch mit Allradantrieb zu haben. Bei den Pkw-Modellen punktet der neue Insignia mit nur 3,7 Liter Verbrauch.

Bei Opel ist die Stimmung inÖsterreich besonders im Bereich der Nutzfahrzeuge sehr gut. Kein Wunder, schließlich konnte man die Zulassungszahlen im Vorjahr sowie in der ersten Jahreshälfte 2013 entgegen dem Markttrend steigern. Nicht unwesentlich zum Erfolg beigetragen hat der Ausbau der Modellpalette, nie war Opel besser aufgestellt.

Allroundtalent Opel Movano

Bereits bisher war der Movano ein echter Tausendsassa. 3 Radstände, Front-und Heckantrieb -mit Einzel-oder Zwillingsbereifung an der Hinterachse -sowie Kastenwagen-Varianten in 4 Längen und 3 Höhen sind die Highlights des größten Nutzfahrzeuges in der Opel-Palette. Bis 4,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht stellen kein Problem dar, der Kastenwagen schlucktbis zu 17 Kubikmetern. Euro-Paletten können auch durch die seitlichen Schiebetüren be-und entladen werden.

4x4 aus Österreich

Und dennoch gibt es Kunden, die damit nicht das Auslangen finden. Wobei nicht etwa die Ladekapazität ein Problem darstellt, sondern vielmehr die geografischen Anforderungen ans Fahrzeug. Gerade in Österreich ist in vielen Regionen ein Allradantrieb unumgänglich.

Diese Lücke schließt Opel nun mit dem Movano. Neben den über 300 Nutzfahrzeugvarianten, die Opel ab Werk anbietet, kooperiert man intensiv mit Fahrzeugumbauspezia listen, die ein strenges Zertifizierungsverfahren durchlaufen müssen. Einer davon ist ab sofort auch die oberösterreichische Firma Oberaigner. Die Allradspezialisten haben sich bereits einen Namen in der Branche gemacht, auch andere namhafte Hersteller vertrauen auf das österreichische Knowhow.

Für Feuerwehr & Co

Geeignet für den Umbau sind alle Movano-Modelle mit Heckantrieb, Oberaigner verbaut einen zuschaltbaren Allradantrieb sowie manuell zuschaltbare Differenzialsperren.

Die Nachfrage nach Allradmodellen ist vor allem im kommunalen Bereich, im Baugewerbe für den Kies-und Schottertransport, bei Rettungsorganisationen sowie Feuerwehren groß. Die Umbaukosten liegen inklusive Typisierung und Transportkosten bei 12.150 Euro, das Fahrzeug ist ab sofort bestellbar.

Variabler Opel Vivaro Combi Life

Eine Stufe unter dem Movano buhlt der Vivaro um Kundschaft. Der Dauerbrenner erlebt 2014 seine Ablöse, erfreut sich aber nach wie vor großer Beliebtheit. Neu im Programm ist der Vivaro Combi Life, der mit Vollverglasung und flexiblem Innenraum für den Personentransport prädestiniert ist. 2 Turbodieselmotoren mit 90 bzw. 114 PS stehen zur Wahl, das stärkere Triebwerk optional auch mit einemautomatisierten Sechsgang-Getriebe.

Opel Combo: Kompakt und vielseitig Der Opel Combo ist vor allem im urbanen Bereich ein verlässlicher Partner. Trotz kompakten Abmessungen verfügt der Combo über eine Nutzlast bis zu einer Tonne, mit langem Radstand und Hochdach beträgt das Laderaumvolumen bis zu 4,2 m3. Dank platzsparender Konstruktion lassen sich sogar Euro-Paletten unterbringen. Beim Antrieb ist die Vielfalt besonders groß, Turbodiesel-, Benzin- oder Erdgasantrieb sind zu haben.

3,7 Liter Verbrauch beim neuen Opel Insignia

Neben den Nutzfahrzeugen legt Komm.-Rat Michael Heilmann, Flottendirektor bei OpelÖsterreich, das Hauptaugenmerk in den kommenden Monaten auf den überarbeiteten Insignia. Besonders der neue 2.0 CDTI Turbodiesel mit 140 PS hat großes Potenzial: "Mit einem Verbrauch von lediglich 3,7 Litern und einem CO 2-Ausstoß von 98 g (4/5-Türer) ist der Insignia Benchmark in seiner Klasse. Zudem verfügt das Modell über neueste IntelliLink Infotainment-Systeme, die den Arbeitsalltag erleichtern." Unabhängig, ob Nutzfahrzeug oder Pkw, Firmenkunden profitieren bei Opel von den umfangreichen Serviceleistungen der Opel Flottenkarte.