Zeit, Geld und Nerven sparen

Zeit, Geld und Nerven sparen

Professionelles Fuhrparkmanagement ist sowohl für den Großkonzern als auch Familienbetrieb sinnvoll, Raiffeisen-Leasing bringt innovative Neuheiten.

Mit über 11.000 Fahrzeugen zählt Raiffeisen-Leasing zu den größten Anbietern auf dem heimischen Fuhrparkmanagement-Markt. Bemerkenswert ist dabei, dass davon bereits rund sieben Prozent elektrisch betriebene Fahrzeuge dabei sind. Innerhalb kurzer Zeit hat sich die Fuhrpark-App zu einem wichtigen Tool entwickelt, das die Firmen nicht mehr missen wollen. Kein Wunder, können dort doch nicht nur Belege übers Smartphone abgerechnet oder im Bedarfsfall der Pannendienst gerufen werden, auch Werkstatttermine sind in Windeseile organisiert. Ein besonderes Zuckerl ist die Möglichkeit, ein elektronisches Fahrtenbuch sowie ein elektronisches Lenkprotokoll – das ab 2019 für Nutzfahrzeuge unter 3,5 Tonnen bei vielen Anwendungen verpflichtend wird – zu führen.

 

Versicherung für Fuhrparkleiter

Wie FLOTTE & Wirtschaft bereits mehrmals aufgezeigt hat, ist die Haftung des Fuhrparkleiters ein Thema, das vielfach unterschätzt wird. Auch wenn diese grundsätzlich beim Geschäftsführer liegt, können einige Obliegenheiten an Mitarbeiter – in diesem Fall eben der Fuhrparkleiter – übertragen werden, der dann die Haftung übernimmt beziehungsweise übernehmen muss. Die Praxis hat gezeigt, dass es schnell zu Vergehen kommen kann, die von einer herkömmlichen Rechtsschutz-Versicherung nicht gedeckt sind. Raiffeisen-Leasing bietet hier eine innovative und bis dato österreichweit einmalige Fuhrparkleiter-Versicherung an, die sowohl das Unternehmen als auch den Mitarbeiter entlastet. • (STS, Fotos: Werk)