App warnt vor Geisterfahrern

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Studenten der TU Clausthal haben zusammen mit der Braunschweiger Software-Schmiede c4c ein Programm fürs Smartphone entwickelt, das vor Falschfahrern auf Autobahnen warnen soll. Während das Aufstellen von zusätzlichen Warnschildern, die Installation von Metallkrallen im Asphalt oder die Vermessung der Auffahrten mittels Radar viel Geld kosten würde, ist die Smartphone-Lösung vergleichsweise günstig, weil nur die Notrufsäulen entlang der Autobahnen mit W-Lan aufgerüstet werden müssten.

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Und so funktioniert das Warnsystem: Der Autofahrer installiert die Anti-Geisterfahrer-App auf seinem Handy. Fährt er mit dem Auto auf die Autobahn, sendet das Programm alle paar Kilometer die GPS-Positionsdaten an die Notrufsäulen, die am Fahrbahnrand aufgestellt sind. Die Säulen sammeln die Positionsdaten und werten sie aus. Wenn eine Säule einen Falschfahrer erkennt, werden die Autofahrer -einschließlich des Geisterfahrers -im Umkreis von 50 Kilometern per Telefonklingel und Displayblinken gewarnt. Ein Nachteil bleibt allerdings: Selbst wenn alle Autofahrer das Programm installiert hätten, Geisterfahrten vermeiden kann auch dieses System nicht. Öffentlich vorgestellt wird ein Prototyp des Systems derzeit auf der CeBit in Hannover.

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Zwei Drittel aller Neuwagen in Österreich sind Firmenfahrzeuge. Damit liegt Österreich leicht über dem EU-Schnitt, in der ganzen Union machen Firmenfahrzeuge „nur“ 60% aller Neuwagen aus (Quelle). Aus buchhalterischen Gründen setzen viele Firmen auf Leasing. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Der Eigenkapitalbedarf ist beim Leasing sehr viel geringer und Leasingraten stellen Aufwände dar, die steuerlich geltend gemacht werden können.

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