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Die richtige Werkstatt: Die Qual der Wahl

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Wer einen Schaden an einem Firmenauto reparieren lässt, will dies schnell, professionell und kostengünstig erledigt wissen. Ansonsten drohen böse Überraschungen bei der Fahrzeugrückgabe.

Als Vielfahrer erwischt' s dich irgendwann. Denn im Schnitt scheppert 's auf den heimischen Straßen alle drei Minuten. Würde man sämtliche Parkrempler, Stoßstangenknutscher und Türkbussis mitrechnen, dann wären es wohl nur ein paar Sekunden, die zwischen den einzelnen Vorfällen vergehen. Doch selbst keine Schäden verursachen oft großen Ärger, denn der Wandel der Mobilität, der derzeit in aller Munde steckt, vollzieht sich auch abseits der alternativen Antriebe und dem autonomen Fahren. Durch fortschreitende Digitalisierung und kompliziertere Technik im Auto geht der Trend mehr und mehr zur "industrialisierten" Werkstatt. Das heißt: Um überleben zu können, müssen Betriebe einerseits effizienter arbeiten und andererseits mit moderner Diagnosetechnik auf dem letzten Stand sein, um auch aktuelle Fahrzeuge servicieren zu können. Den Flottenverantwortlichen stellt dies vor das Problem, dass er für jedes Fahrzeug eine Werkstatt finden muss, die mit dem jeweiligen Fahrzeugumgehen und eine Reparatur nach Herstellervorgaben durchführen kann - und dafür den besten Preis bietet.

Individuelle Entscheidung

Dabei geht es logischerweise auch immer um den Faktor Zeit. Denn vor allem jene, die beruflich auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, möchten den Schaden schnellstmöglich behoben wissen. Schließlich ist das Fahrzeug häufig nicht bloß Fortbewegungsmittel, sondern ein Arbeitsgerät, dient als rollendes Büro und fahrende Visitenkarte der Firma. Vor der Reparatur stellen sich jedoch die gleichen Fragen: An wen soll ich mich wenden? Wer repariert das Fahrzeug nicht nur schnell und professionell, sondern im Idealfall auch günstig? Im Prinzip muss sich der Fuhrparkleiter bloß entscheiden, ob er sich an eine freie Werkstätte, an den Vertragspartner oder an ein unabhängiges Reparaturnetzwerk wenden möchte. Die Crux an der Sache: Alle sind Spezialisten auf ihrem Gebiet, haben aber durchaus unterschiedliche Vorteile. - Die individuelle Situation entscheidet also darüber, was in welchem Fall die beste Entscheidung wäre, egal ob ein Kratzer ausgebessert, eine Delle ausgebeult oder eine Scheibe repariert werden muss. Wahr ist aber auch: Jedes Firmenfahrzeug wird durchschnittlich einmal jährlich beschädigt, wobei die Schadenssumme im Schnitt 1.000 Euro beträgt. Über das Plus an Technik - man denke an Parksensoren und Kamerasysteme in der Windschutzscheibe - kann es jedoch auch schnell mehr werden.

Restwert als Gradmesser

Gerade in Bezug auf Leasingfahrzeuge sollte man bei der Auswahl deshalb aber nicht ausschließlich auf den Preis achten. Denn wie heißt's so schön: Billig gekauft ist teuer gespart. Professionelle Anbieter reparieren deshalb Schäden immer so, dass dem Kunden bei der Rückgabe des Leasingfahrzeuges keine bösen Überraschungen entstehen und der Restwert aufgrund von Billigreparaturen nicht ins Bodenlose fällt.

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