So macht Schnee Spaß

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Winterliche Straßen und Fehlverhalten sorgen jedes Jahr für Unfälle. Diese Tipps bringen Sicherheit.

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Eis und Schnee auf der Straße sind die herausfordernsten Verhältnisse für Fahrer und Technik. Die Tipps des Chefinstruktors der ÖAMTC-Fahrtechnik, Roland Frisch, können das Risiko eines Unfalls minimieren. "Runter vom Gas", bringt es Frisch auf den Punkt und ergänzt: "Denn bei besten Bedingungen kann man auf Freilandstraßen 100 km/h fahren. Bei Schneelage muss die Geschwindigkeit um die Hälfte reduziert werden, um den selben Bremsweg zu erhalten."

Der Experte rät außerdem: "Gefühlvoll lenken, bremsen und beschleunigen, denn abrupte Manöver können zum Ausbrechen des Fahrzeugs führen. Auch die Routenwahl ist wichtig. Die Hauptverbindungen werden schneller und besser geräumt als Nebenstrecken."

Natürlich ist auch die passende Ausrüstung unumgänglich. Winterreifen sind bei "winterlichen Fahrverhältnissen" seit dem 1. November verpflichtend. Der Chefinstruktor sagt außerdem: "Der ÖAMTC rät zur 4x4x4-Regel, die besagt: 4 gleiche Reifen, mit mindestens 4 Millimeter Profiltiefe mit einem 4-Jahres-Maximalalter."

Wer speziell auf Eis und Schnee sein Fahrkönnen verbessern möchte, hat die Möglichkeit, unter der Anleitung eines Profis in einem der 5 Winterzentren der ÖAMTC-Fahrtechnik auf Natureis-und Schneepisten im sicheren Rahmen zu trainieren.

Geht's in die Verlängerung?

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