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Österreichischer Automobil-Preis: Die Sieger stehen fest

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Österreichischer Automobil-Preis: Die Sieger stehen fest

Zum 39. Mal kürten eine 75-köpfige Expertenjury sowie 25 Leser des ARBÖ-Klubjournals FREIE FAHRT in drei Kategorien die Autos des Jahres. Das Ergebnis mit vier Siegern überraschte indes umso mehr.

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Start, Medium und Premium – drei Wertungskategorien, aus die sich der Große österreichische Automobilpreis zusammensetzt, der vom ARBÖ seit 39 Jahren jährlich vergeben wird. 29 Neuerscheinungen standen zur Wahl, die nicht nach Klasse oder Leistung unterteilt wurden, sondern rein nach dem Ladenpreis. Bis 20.000 Euro, 20.001 bis 50.000 Euro und mehr als 50.000 Euro waren die Vorgaben. Und dennoch gab es heuer das einmalige Ergebnis von vier Preisträgern. Doch der Reihe nach.

Kategorie Start.
Ein Feld, das zugegebenermaßen immer kleiner wird. So waren heuer entsprechend nur zwei Fahrzeuge startberechtigt, nämlich der Dacia Jogger und der Toyota Aygo X. Durchgesetzt hat sich schließlich der Dacia, der die Jury etwas mehr überzeugen konnte, als der kleine Japaner.

Kategorie Medium.
In diesem Preisfeld tummelten sich natürlich die meisten Neuerscheinungen, und so kam es zu einem ex aequo-Sieg für den BMW X1 und den Volvo C40. Platz 3 geht an ein weiteres SUV: Der Mazda CX-60 schafft noch den Sprung aufs Stockerl. Die Kategorie Medium war mit 19 Vertretern jene Kategorie mit dem größten Starterfeld und zeigte damit auch die gesamte Bandbreite an Antriebs- und Karosserieformen. Vom Sportwagen bis zum Van, vom reinen E-Auto bis zum klassischen Benziner, gab es hier fast nichts, was es nicht gab.

Kategorie Premium.
Knapp ging es zwischen den acht Vertretern in der Kategorie Premium zu. Schließlich wählte die Jury den Mercedes-Benz GLC auf den ersten Platz. Dahinter erreichten der Elektro-SUV BMW iX und der Alleskönner VW Multivan die Plätze 2 und 3. Nachdem in den vergangenen Jahren drei Mal in Folge ein E-Auto die Kategorie gewinnen konnte, siegt mit dem GLC dieses Jahr wieder ein Auto mit klassischen Verbrenner- bzw. Hybridantrieb.