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Diese Trends bestimmen das Autojahr 2023

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Diese Trends bestimmen das Autojahr 2023
Bild von Tayeb MEZAHDIA auf Pixabay

Während das Jahr 2022 von technischen Umwälzungen bestimmt war, wird es heuer im Automobilbereich um teilweise völlig andere Dinge gehen. Wir bringen einen Überblick über die wichtigsten Trends.

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Die Gebrauchtwagenplattform wilhaben hat sich Gedanken darüber gemacht, welche Trends und Strömungen das heurige Jahr dominieren werden. Manche davon haben sich 2022 schon abgezeichnet. Manche aber stellen uns vor völlig neue Herausforderungen.

Bedeutungsgewinn des Gebrauchten
National wie international hat der Gebrauchtwagen-Markt durch das Ausbleiben der Auslieferung zahlreicher Neuwagen in den vergangenen Jahren noch einmal massiv an Bedeutung zugelegt. Auch 2023 bleibt der über Jahre etablierte Kreislauf weiter merklich beeinträchtigt. Die durchschnittliche Haltedauer der Fahrzeuge verlängert sich mangels Alternativen weiter, was sich auch 2023 im Werkstatt-Geschäft bzw. After-Sales-Bereich niederschlagen werde. 

Digitalisierung im Autohandel
2023 werde die digitale Serviceleistung für Kundinnen und Kunden auch im Mobilitätsbereich weiter an Bedeutung gewinnen, so die Analyse von willhaben. Wem es gelinge, sich niederschwellig als bequemer und virtueller Zugang zu Mobilität zu etablieren, werde quer über alle Zielgruppen auch 2023 mit hoher Wahrscheinlichkeit am Markt reüssieren können.

Elektro im Vormarsch
Jedes fünfte im Herbst 2022 neu zugelassene Auto in Österreich war bereits ein elektrisch betriebenes. 2013 war es noch jedes vierhundertste. In all diesen Steigerungswerten sind Hybrid-Modelle, die ähnlich rasante Wachstumskurven verzeichnen, noch gar nicht berücksichtigt. Zudem: Stellt man vergleichbare Modelle gegenüber, haben rein elektrisch betriebene Autos (bei jüngeren Erstzulassungs-Jahrgängen - 2019, 2020 und 2021, Anm.) bei den Anfrage-Zahlen pro Fahrzeug in der UserInnen-Gunst auf willhaben gegenüber Diesel oder Benzin bereits Vorfahrt, so das Unternehmen.

Smarte Autos und Faktor Zeit
Das starke Wachstum im E-Bereich und die damit einhergehende technische Weiterentwicklung würden zukünftig auch fundamentale Neuerungspotentiale bei etablierten Service-Prozessen bringen. Die geringere Wartungsintensität vieler Elektro-Modelle und die weiter fortschreitende digitale Vernetzung der Komponenten stelle beispielsweise mittelfristig in Frage, ob bei klassischen Inspektions- bzw. Überprüfungs-Terminen Fahrzeuge noch wie bisher physisch auf den Prüfstand müssten.

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