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Umweltbundesamt: Abschied von den Verbrennern

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Umweltbundesamt: Abschied von den Verbrennern

Mit dem e-Golf wäre VW also schon für die Vision des Bundesamtes gewappnet

Mit dem Szenario "Erneuerbare Energie“ möchte das Umweltbundesamtes ab 2020 90 Prozent der Treibhausgasemissionen aus dem Einsatz fossiler Energieträger gegenüber 2005 einsparen. Das bedeutet auch den Abschied von Autos mit Verbrennungsmotor.

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Der Biomasseverband der IG Windkraft und Save Energy haben das Umweltbundesamt damit beauftragt, Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasen aus fossilen Energieträgern zu finden. Der nicht im Detail ausgeführte Maßnahmenkatalog enthält neben der Reduktion von Gas und Kohle im industriellen Bereich auch eine deutliche Reduktion der Fahrzeuge, die mit konventionellen Treibstoffen angetrieben werden.

 

So sollen ab 2020 nur mehr elektrisch betriebene Fahrzeuge verkauft werden, eine entsprechende Umsetzung – z. B. durch Strafsteuer oder ähnlichen gesetzlichen Vorgaben – sei laut Jürgen Schneider vom Umweltbundesamt – jedoch Aufgabe der Politik. Dieser Umstieg sei nicht sonderlich utopisch, denn alle großen Autohersteller arbeiten an entsprechenden Modellen wodurch der Preis fallen, die Reichweite jedoch steigen würde.

 

Etwas schwieriger sehe man aber den Umstieg des Schwerverkehrs auf umweltfreundliche Alternativen. Hier wären etwa Oberleitungen, Power-to-Gas oder Wasserstoff als Dieselalternativen denkbar. Laut Schuster dürfe man der Wirtschaft jedoch nicht vorschreiben „in welche Richtung es geht“.

Ganz oder gar nicht

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