VERLAG TEAM KONTAKT MEDIADATEN ABO
logo

Sicherheit auch für die Retter

main-photo

Die Zahl der Elektroautos steigt stetig, auf die Helfer kommen dadurch bei einem Unfall neue Herausforderungen zu, erhöhtes Risiko gibt es laut den jüngsten Test aber keines.

Rund 13.000 Elektroautos sind derzeit aufÖsterreichs Straßen unterwegs, in Relation zu den klassischen Verbrennern eine kleine Minderheit. Dennoch müssen sich die Unfallhelfer -vor allem jene der Feuerwehr - mit den neuen Technologien auseinandersetzen, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein. Gemeinsam mit dem ADAC hat der ÖAMTCdaher den Opel Ampera-e kürzlich einem Crashtest unterzogen und das Fahrzeug im Anschluss gleich "weiterverwertet". "Kommt es zu einem Unfall, sind speziell bei E-Autos aber nicht nur aktive und passive Sicherheit des Autos gefordert", weiß ÖAMTC- Cheftechniker Max Lang. "Mindestens genauso wichtig ist, dass die Rettung der Insassen rasch und ohne Gefährdung von Personen innerhalb und außerhalb des Fahrzeuges möglich ist."

Kaum Unterschiede zu konventionellen Fahrzeugen

DerEinsatzderHydraulik-Scherehatdabeigezeigt,dassesauchbeimOpel Ampera-e ohne Probleme möglich ist, das Fahrzeug zu zerschneiden, um Insassen zu retten. Selbiges gilt für die ebenfalls bei schweren Unfällen zum Einsatz kommenden Spreizgeräte, mit denen Blechstrukturen weggedrückt werden können. Die Erweiterung des Fußraumes unterscheidet sich ebenfalls nicht von herkömmlichen Autos, was sich auch im Fazit widerspiegelt: Im Wesentlichen unterscheide sich die Karosserie kaum von konventionellen Fahrzeugen.

Rettungskarte wichtig

Für die Retter ist es dennoch wichtig zu bedenken, dass der Aufbau eines Elektroautos mitunter deutlich komplexer ist. "Neben den in herkömmlichen Fahrzeugen vorhandenen Strukturen und Bauteilen wie Airbag oder Gasgenerator macht es auch der elektrische Antrieb des Autos notwendig, vorsichtig und gut informiert ans Werk zu gehen", so der ÖAMTC. "Daher ist es speziell bei E-Autos wichtig, dass eine Rettungskarte an Bord ist. Nur so können Rettungskräfte bei einem Unfall wissen, wie sie mit dem Fahrzeug umgehen müssen."

Letzte Meldungen

Mehr lesen >>

Aktuelle Fahrzeugtests

Mehr lesen >>
  • Schon gefahren: Toyota C-HR+

  • Peugeot Partner Dangel 4WD im Test

  • Test: MGS6 EV - Familiengold

  • Test Ford E-Tourneo Courier: Kleiner Planwagen

  • Schon gefahren: Omoda 9

  • Das ganz normale Leben – MGS5 Luxury im Test

  • VW Transporter PanAmericana im Test

  • Renault Austral im Test

  • Hyundai Inster Cross Line im Test

  • Schon gefahren: Opel Astra

  • Schon gefahren: Lynk & Co 02, Lynk & Co 08

  • Test: Audi A6 Avant

  • Test: Nissan Qashqai Hybrid

  • Schon gefahren: Fiat 500 Hybrid

  • Test: Alfa Romeo Junior Ibrida Q4 TI – Der Nachwuchs lernt kraxeln

  • Erste Ausfahrt mit dem Omoda 5

  • Schon gefahren: Kia EV5

  • Schon gefahren: Renault Twingo E-Tech Electric - Der Charakterkopf

  • Test: Audi Q5 e-hybrid

  • Schon gefahren: Kia PV5

  • Test: Smart #5 Brabus - Sanfter Riese

  • Schon gefahren: Toyota bZ4X

  • Schon gefahren: Peugeot 308

  • Schon (vorab) gefahren: Cupra Raval

  • Test: Dacia Bigster

  • Test: Hyundai Ioniq 9

  • Schon gefahren: Toyota Aygo X

  • Dauertest-Update: BYD Sealion 7

  • Schon gefahren: VW T-Roc

  • Test: Kia EV4

Newsletter
Mit dem FLOTTE-Newsletter immer informiert bleiben!
Logo

Kommende Veranstaltungen

FLEET Drive 2026

Time: 30/09/2026

Location: Werft Korneuburg

A&W TAG 2026

Time: 20/10/2026

Location: Hofburg, Wien

AutoZum 2027

Time: 20/01/2027 - 23/01/2027

Location: Messe Salzburg

FLEET Convention 2027

Time: 01/06/2027 - 01/06/2027

Location: Hofburg Wien

Bilden Sie sich selbst ein Urteil! Power to the people Wahl ohne Qual California-Edition 100. Tankomat

© 2026 A&W Verlag GmbH All Rights Reserved Developed by itMedia