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Spritpreise im Oktober-Schnitt auf 1,4 Euro je Liter gestiegen

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Spritpreise im Oktober-Schnitt auf 1,4 Euro je Liter gestiegen
Photo by sippakorn yamkasikorn on Unsplash

Die aktuellen Kraftstoffpreise im ÖAMTC-Check – mit einem eindeutigen Ergebnis. Es geht steil nach oben – und so wird es wohl auch bleiben.

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Die monatliche Spritpreisanalyse des Mobilitätsclubs zeigt für den Oktober gestiegene Spritpreise: Im Vergleich zum Vormonat wurde der Liter Diesel um 11,7 Cent teurer und kostete im Oktober durchschnittlich 1,373 Euro. Super konnte man im Durchschnitt um 1,397 Euro pro Liter tanken und musste damit um rund 7,2 Cent mehr bezahlen als noch im September. Beim Super war das im Monatsschnitt die elfte Preissteigerung in Folge. Das Preisniveau des bislang teuersten Tankmonats (September 2012, mit Literpreisen von 1,526 Euro für Super bzw. 1,449 Euro für Diesel) ist allerdings noch nicht erreicht.

Fahrweise, Fahrzeug, Tankstelle und Zeitpunkt sind entscheidend
Sparpotenzial ist bei der Wahl der Tankstelle, beim Tankzeitpunkt, bei der Fahrweise und beim Fahrzeug selbst vorhanden:
- Wahl der Tankstelle: Teure Tankstellen, wie beispielsweise Autobahntankstellen, meiden. Die Spritpreise in der eigenen Umgebung oder entlang seiner Wege unbedingt vergleichen – schnell und einfach geht das z.B. über die ÖAMTC-App oder unter www.oeamtc.at/sprit.
- Tankzeitpunkt: Es ist ratsam, knapp vor Mittag zu tanken, denn Preiserhöhungen sind nur einmal täglich (um 12 Uhr) erlaubt. Preissenkungen sind jedoch jederzeit möglich. Davon abgesehen zahlt es sich aus, zu Wochenanfang zu tanken – zum Wochenende hin wird es tendenziell teurer. Am günstigsten ist es meist am Sonntag bzw. am Montagvormittag.
- Fahrweise: Wer als Motto "Probier’s mal mit Gemütlichkeit" oder "Gleiten statt hetzen" wählt, schont neben der Geldbörse auch die Umwelt.
- Fahrzeug: Das Auto regelmäßig auf den einwandfreien Zustand zu überprüfen, kann beim Sparen helfen – denn zu geringer Reifendruck, ein verschmutzter Luftfilter, alte Zündkerzen oder eine fehlerhafte Elektrik sorgen für einen höheren Verbrauch. Aufbauten (bspw. Dachbox), Klimaanlange, Standheizung und andere Spritverbraucher sollten nur verwendet werden, wenn nötig.

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