Extravaganz pur

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Mit futuristischem Design möchte Citroën (Firmen-)Kunden zum C4 Picasso locken, die Bedienung kann nicht restlos überzeugen.

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Mit dem neuen C4 Picasso bietet Citroën einmal mehr eine Alternative im von den deutschen Herstellern dominierten Segment der Minivans. An der Optik scheiden sich die Geister, im Falle des C4 Picasso beschränkt sich die Extravaganz aber nicht nur aufs Design. Auch die Bedienung ist teilweise gewöhnungsbedürftig. Weniger das gut gelöste Navigations-und Infotainment-System, als z. B. der Tempomat. Die Franzosen ermöglichen dank Radarsensorik, den Abstand zum Vordermann automatisch zu halten. Bremst dieser aber zu stark ab, schaltet sich das System ab, da es keinen Bremseingriff gibt. Was das System ad absurdum führt.

Gewöhnungsbedürftig

Trotz einiger Kritik wird weiter am automatisierten Schaltgetriebe festgehalten, große Freude am Fahren kommt dank der langen Schaltzeiten nicht auf, der kleine Plastikwählhebel ist zudem sehr filigran. Punkten kann der Minivan dafür mit viel Platz (537 bis 1.709 Liter Kofferraumvolumen) und Komfort sowie attraktiven Preisen. Ebenfalls positiv: Der 115-PS-Turbodiesel ist mit 5,5Litern Praxisverbrauch sehr sparsam.

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