Die Firma tankt

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Wenn die Wirtschaftlichkeits-Rechnung passt, dann eröffnet eine Betriebstankstelle hohes Sparpotenzial. Doch das Genehmigungsverfahren ist aufwendig.

Eines gleich vorweg: Wer plant, eine Betriebstankstelle zu errichten, sollte den Rechenstift zücken und sich auf einen Behörden-, Bescheide-und Bau-Marathon einstellen. Bis man nämlich zwischen drei und zehn Prozent pro Liter Sprit sparen kann, müssen einige Investitionen getätigt werden, um unter anderem die Gutachten und Genehmigungen für die Flüssigkeitsdichte der Fahrbahn oder dasausreichende Erdungspotenzial der Lagerbehälter im Fall von Blitzeinschlägen zu bekommen.

Problem Preisschwankungen

Auf der anderen Seite: Die Preisschwankungen von Benzin und Diesel sind für viele Unternehmen ein Problem, torpedieren sie doch regelmäßig die Budgetkalkulation. Die Errichtung einer Betriebstankstelle kann sich für Firmen, deren Fahrzeuge in kürzeren Abständen auf das eigene Gelände zurückkehren, also durchaus lohnen. Und selbst die Bürokratie verliert mit demrichtigen Partner den Schrecken.

Richtige Partnerwahl

Zu den Spezialisten für die Errichtung von Betriebstankstellen gehört etwa die deutsche Tokheim GmbH, die mit ihrer "Profleet"-Reihe alle erforderlichen Komponenten im Programm hat. Ihr Vorteil: Sie errichten nicht nur die Zapfanlagen, sondern bieten auch ein Zugriffskontroll-System sowie eine Software zur Datenerhebung an, mit der sich individuelle Reportings nach Fahrzeug oder Fahrer erstellen lassen. Man bekommt also quasi die gleichen Services wie sie auch von den Tankkartenanbietern angeboten werden, nur dass man unabhängig ist. (PSP)

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