GEHACKED

Printer

Einem Sicherheitsanalysten ist es gelungen, sichüber eine Lücke in die BMW-App einzuhacken. Speziell betroffen sind der BMW i3 und BMW i8, da diese Fahrzeuge besonders viel Elektronik an Bord haben.

Der Hacker Ken Munro fand laut "Chip"(Computerzeitschrift) bei einer Analyse der BMW-iRemote-App heraus, dass sich diese manipulieren lässt, um Türen und Fenster der beiden BMW-Elektro-Modelle zu öffnen. Als besondere Schwachstellen zeigten sich die iOS-APP iRemote und das dazu gehörende Portal ConnectedDrive. Darüber hinaus lassen sich einerseits die Ladekapazität der Akkus und somit die entsprechende Reichweite abfragen, andererseits können die Fahrzeuge auch auf-und abgeschlossen werden. Die Faustregel: Je mehr Elektronik im Fahrzeug verbaut ist, desto höher ist die Gefahr eines Sicherheitslecks.

Schneller und günstiger

Schneller und günstiger

Der Bundesverband Elektromobilität Österreich fordert eine einheitliche dreiphasige Lademöglichkeit bei E-Autos. Das würde die Ladezeit verkürzen und damit das Stromtanken günstiger machen.

Erfahren Sie mehr

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren, können Sie unsere RICHTLINIEN FÜR DATENSCHUTZ UND VERWENDUNG VON COOKIES aufrufen.

OK