Mercedes räumt auf

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Mit der zunehmenden Modell-und Antriebsvielfalt wurden die Modellbezeichnungen mitunter etwas undurchsichtig. Jetzt hat Mercedes aufgeräumt.

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Bis 2020 umfasst die Mercedes-Paletteüber 30 Modelle, ein Drittel davon ist bisher noch gar nicht auf dem Markt. Die vor 20 Jahren noch recht einfachen und klaren Modellbezeichnungen sind mit der Zeit an ihre Grenzen gestoßen, Mercedes hat sich daher für ein großes Facelift bei der Nomenklatur entschieden. Im Grunde genommen ist die neue Regel einfach: Die Kernmodellreihen S-, E-, C-, B-und A-Klasse wurden beibehalten, die jeweils zugehörigen Geländemodelle tragen davor noch "GL". Neu ist auch die Bezeichnung für den SLK, als kleiner Bruder des SL nennt er sich nun SLC.

Damit nicht genug, wird auch die Bezeichnung für den jeweiligen Antrieb deutlich vereinfacht. Statt Bluetec oder CDI -beides steht aktuell für Diesel -bekommen die Selbstzünder künftig ein schlichtes "d" auf den Heckdeckel. "c" steht für Erdgas, "e" für "electric","f" für Brennstoffzelle (Fuel Cell) und "h" für Hybrid. Benziner haben wie bisher keinen Zusatz, das Allradlabel 4MATIC wird beibehalten. Und um die eingestellte Marke Maybach wieder ins Licht zu rücken, verschmilzt Mercedes den Namen mit der Überdrüber-S-Klasse, dem Mercedes-Maybach S 600. (STS)

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