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Der "Drug Driving"- anzug simuliert typische drogeninduzierte auswirkungen wie händezittern, verzerrte Wahrnehmung und langsamere Reaktionsfähigkeit.

Ford hat gemeinsam mit dem deutschen Meyer-Hentschel Institut einen Anzug entwickelt, der das Autofahren unter Drogeneinfluss simulieren kann. Ziel der Entwicklung ist es, junge Menschen praxisnahüber die Gefahren von Drogen wie Cannabis, MDMA (Ecstasy), Kokain und Heroin zu informieren. Und das funktioniert eben am besten, wenn es am eigenen Leib erfahren wird. Der so genannte "Drug Driving"-Anzug simuliert dabei typische drogeninduzierte Auswirkungen wie etwa eine verlangsamte Reaktionsfähigkeit, verzerrte Wahrnehmung oder Händezittern. Der Anzug ist Bestandteil von "Vorfahrt für Deine Zukunft", dem preisgekrönten Fahrsicherheits-Training von Ford, bei dem junge Autofahrer geschult und sensibilisiert werden. Dazu zählen vor allem die Gefahrenerkennung, das Fahrzeug-Handling, dieGeschwindigkeit, die räumliche Einschätzung im Straßenverkehr sowie mögliche Gefahren durch Ablenkung vom Verkehrsgeschehen. Ende 2013 startete die Aktion in Deutschland und zahlreichen anderen europäischen Ländern. Unter dem Namen "Ford Driving Skills for Life" wurde das Programm bereits vorzehn Jahren in den USA ins Leben gerufen. Dort und in weiteren Weltregionen haben bislang mehr als 100.000 Personen am Training teilgenommen.

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