So wird das Netz flexibel

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So wird das Netz flexibel

Mit der Vorstellung einer mobilen Schnellladesäule gibt die neu geschaffene Unternehmenseinheit Volkswagen Konzern Komponente einen Ausblick auf ihr künftiges Schaffen.

In der Säule arbeiten geprüfte Batterien aus VW-E-Fahrzeugen, die Ladekapazität liegt bei maximal 360 kWh, ein Ladevorgang dauert im Schnitt 17 Minuten. Entleerte Säulen können gegen geladene getauscht werden.


Unterschiedliche Einsätze stellt sich die Komponente vor, darunter Events, bei denen 15 Fahrzeuge pro voller Säule geladen werden können. Spannend ist auch das Ausloten geeigneter Plätze, bevor in eine fixe Infrastruktur investiert wird. Besteht eine direkte Netzanbindung (bis 30 kW Wechselstrom), lässt sich das Batteriepaket rund um die Uhr nachladen, was durch das Puffern die Belastung des Netzes zu Hauptzeiten reduziert. Leiter Mark Möller: "Die Ladesäule bietet erstmals die Möglichkeit, nachhaltig erzeugte Energie zwischenzuspeichern." Gezielt lässt sich das Auto auf diese Art mit Solar- oder Windenergie laden.

Schneller und günstiger

Schneller und günstiger

Der Bundesverband Elektromobilität Österreich fordert eine einheitliche dreiphasige Lademöglichkeit bei E-Autos. Das würde die Ladezeit verkürzen und damit das Stromtanken günstiger machen.

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