Hebelwirkung

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Die Förderung von alternativen Kraftstoffen würde laut ÖAMTC Interessenvertreter Bernhard Wiesinger mit einer Million Tonne pro Jahr eine 14 Mal größere CO2-Reduktion bringen als die beschlossene E-Autoförderung. Das Beispiel bezieht sich auf die Beimengung von biogenen Kraftstoffanteilen nach denMindestvorgaben der EU.

"Wenn wir den Anteil der Beimengung von biogenen oder synthetischen Kraftstoffen zum herkömmlichen Diesel oder Benzin steigern, sparen wir damit massiv CO2 aus fossilen Quellen für die gesamte Fahrzeugflotte ein. Das heißt: Auch Altfahrzeuge stoßen weniger Klimagase aus",so Wiesinger. Ein Expertenbericht der TU Wien sieht schon im konservativen Szenario 34 Prozent CO2-Senkung durch den Einsatz alternativer Kraftstoffe.

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