Nein zur Citymaut

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Der ehemalige Londoner Bürgermeister Ken Livingstone sorgte mit seinem Besuch in Wien für Unruhe. Livingstone informierte auf Einladung des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) über die Wirkungen der Citymaut, die 2003 in seiner Amtszeit in London eingeführt worden ist.

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Die Staus seien um ein Drittel zurückgegangen, täglich würden 70.000 Autofahrten weniger stattfinden. Bernhard Wiesinger, Chef der ÖAMTC-Interessensvertretung, spricht sich indes klar gegen ein City-Maut-Modell in Wien aus: "Eine City-Maut wäre unsozial, teuer und ohne Lenkungseffekt. Der einzige Gewinner solcher Restriktionen wäre das Stadtbudget." Was frappant an die Erweiterung der Parkpickerlzonen erinnert. Schließlich wurde die Stadtkassa mit satten 130 Mio. Euro gefüllt, die geschätzten 50 Mio. Euro an Bußgeldern noch gar nicht berücksichtigt. Einer City-Maut hat die Bevölkerung bereits 2010 eine klare Absage erteilt, 77 Prozent der Wiener haben sich damals dagegen ausgesprochen. Bleibt zu hoffen, dass sich die Politik noch an den Willen der Wähler erinnern kann, beim Parkpickerl war das zuletzt ja nicht wirklich der Fall ...

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