Test: MG Cyberster
Roadster sind an sich schon im Aussterben. Aber elektrisch? Da wird die Luft dünn. Der Cyberster folgt der uralten Tradi...
Österreichs Leitstelle für Elektromobilität (OLÉ) hat seine monatliche Preisanalyse veröffentlicht. Was zahlt man für spontanes Laden? Samt Monatsvergleich.
Keine App, kein Vertrag, somit auch keine Ladekarte: Nicht zuletzt Elektroautofahrer, die ihren Untersatz meist nur daheim laden, verlassen sich gern auf das sogenannte Ad-hoc-Laden. OLÉ, Österreichs Leitstelle für Elektromobilität, nennt die Preise, mit denen man dabei aktuell rechnen muss.
"Fazit gleich zu Beginn: Bei den Ladepreisen bleibt’s auch im Oktober erstaunlich ruhig", heißt es diesmal knapp. Die monatliche Auswertung der öffentlichen Ad-hoc-Ladepreise in Österreich zeigt gegenüber dem Vormonat null Dynamik und kaum Bewegung: Normalladen und Schnellladen bleiben im Durchschnitt unverändert, bei HPC-Ladepunkten steigt der Preis um einen Cent pro kWh. "Damit setzt sich fort, was wir im bisherigen Jahresverlauf beobachten und schon vielfach kommuniziert haben: Während fossile Kraftstoffpreise an der Zapfsäule deutlich schwanken, bleiben die durchschnittlichen Ladepreise in Österreich bemerkenswert konstant!" – so die positive OLÉ-Zusammenfassung.
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Und wie sehen die Preise Anfang Oktober 2026 konret aus? Das zeigt die monatliche Analyse der durchschnittlichen(!) Ladepreise in Österreich:
Es wurden bewusst Ad-hoc-Preise gewählt. Bereits grundlegende App- oder Abo-Tarife ohne beziehungsweise mit nur geringer Grundgebühr reduzieren die Ladekosten schnell um etwa 10 Cent pro kWh.
Analyse & Darstellung: OLÉ – Österreichs Leitstelle für Elektromobilität @AustriaTech
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