Vier gewinnt

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Volvo schrumpft die Triebwerkspalette von acht auf zwei Motorenfamilien mit je vier Zylindern. Statt auf Elektroantrieb liegt der Fokus auf Fahrzeugen mit Plug-in-Hybrid.

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Acht-,Sechs-,Fünf-und Vierzylinder, kaum eine Motorenfamilie, die bei Volvo bisher in den unterschiedlichen Baureihen nicht zum Einsatz kam. Doch damit ist nun Schluss. Künftig setzen die Schweden auf zwei neue Motoren, die ein sehr breites Leistungsspektrum abbilden und sich mit vier Zylindern begnügen. Dassdas Konzept funktioniert, haben erste Testfahrten mit den facegelifteten Modellen S60, V60 und XC60 gezeigt.

Vierzylinder-Motoren völlig ausreichend

Der 306 PS starke Benziner ist dank Kompressor - für die unteren Drehzahlen -und Turbo -für die oberen Drehzahlbereiche -gleich doppelt aufgeladen und lässt mit seiner Spurtstärke keine Sechs-oder gar Achtzylinder vermissen. Auch der 182 PS starke Turbodiesel geht ordentlich zur Sache, die neue, optionale Achtgang-Automatik macht ihre Sache ebenfalls gut. Ab Mitte November kommen die neuen Triebwerke (Benzin 140-306 PS, Diesel 120-230 PS) in den Modellen S60, V60, XC60, V70, XC70 und S80 zum Einsatz, die Kombination mit Allradantrieb wird bis Anfang 2015 nachgeliefert. In weiterer Folge sind auch Dreizylinder ein heißes Thema, Elektroautos haben derzeit keine Priorität. Dafür konzentriert man sich verstärkt auf Plug-in-Hybrid-Modelle. Der dafür benötigte Platz ist bei der neuen Plattform bereits vorgesehen, so lassen sich kleine Elektromotoren ebenso unterbringen wie die nötigen Batterien.

Sichere Vernetzung

Nachgelegt hat Volvo auch bei der aktiven Sicherheit, so kann das System nun auch Fahrradfahrer erkennen und eine Notbremsung einleiten.Überarbeitet wurde auch das Multimedia-Center, das nun mit noch besserer Smartphone-Integration punktet.

Das Volvo-Notbremssystem erkennt nun auch Fahrradfahrer

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