Schneller in den Norden

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Die A5 zwischen Schrick und Poysbrunn ist mittlerweile für den Verkehr freigegeben, nur noch wenige Bundesstraßenkilometer verbleiben bis zur Grenze vor der Stadt Mikulov. Ing.

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Dan Tok, Verkehrsminister der Tschechischen Republik, verspricht, dass 2019 mit deren Umfahrung begonnen werde. Dann soll rasch die Verbindung zur tschechischen Autobahn D52 hergestellt werden.

Vonseiten der ASFINAG heißt es über einen der wichtigsten neu eröffneten Abschnitte des letzten Jahrzehnts, dass er 60 Prozent weniger Durchzugsverkehr und dazu weniger Lärm und geringere Luftschadstoffe bringt. 282 Millionen Euro wurden in die neue Autobahn investiert. Die 25 zusätzlichen A5-Kilometer kommen ohne zusätzliche Tempolimits aus, was laut ASFINAG-Vorstandsdirektor Dr. Klaus Schierhackl keine Selbstverständlichkeit im hochrangigen Straßennetz Österreichs darstellt. 130 km/h gelten natürlich trotzdem und auch Radarüberwachungen soll es geben.

Die Politik erwartet sich vor allem wirtschaftliche Impulse für das nördliche Weinviertel. Neue Arbeitsplätze sollen geschaffen und bestehende erhalten werden. Bereits beim Bau der A5 wurde der Wettbewerb angekurbelt, indem sie in vier Abschnitte eingeteilt wurde. Um eine komfortable Fahrt durch die hügelige Region zu gewährleisten, wurden in der zweieinhalbjährigen Bauzeit sechs Millionen Kubikmeter Erde abgebaggert und wieder aufgeschüttet. 14 Pannenbuchten, 28 Notrufsäulen und 17 Kameras zur Verkehrssteuerung sind entlang der Strecke zu finden.

Stolz ist die ASFINAG auf ein Forschungsprojekt, das gemeinsam mit der Technischen Universität Wien ins Leben gerufen wurde. Es geht um integrale Brücken, die ohne herkömmliche Übergänge aus Stahl auskommen und daher wartungsärmer sowie leiser beim Überfahren sind. Mit 112 Metern ist die Brücke über den Satzengraben im Gemeindegebiet Wilfersdorf Österreichs längste integrale Brücke. Mit Sensoren wird erforscht, mit welchen Maßnahmen deren Längsbewegungen abzufedern sind.

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