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Carsharing-Angebote liegen im Trend – doch wie fängt man damit an? Ein Start-up möchte genau hier Interessierten unter die Arme greifen.

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Eine aktuelle Studie des Bundesverbands CarSharing e. V. besagt, dass es mit Stand 1. Januar 2022 insgesamt nur in 9 Prozent aller Kommunen in Deutschland ein Carsharing-Angebot gibt. Und mehr noch: Je weniger Einwohner, umso stärker sinkt die Anzahl dieser Dienste. Dabei wäre gerade in dünner besiedelten Regionen der Bedarf für geteilte Mobilität enorm. Was tun also?

Genau hier möchte MOQO einhaken – ein Start-up aus Aachen, das alle notwendigen Software- und App-Lösungen für den Betrieb einer Carsharing-Flotte anbietet. Und zudem auch die richtigen Leitfäden bietet, wie man so ein Projekt startet: "Bevor ein Sharing Angebot bereitgestellt werden kann, sind neben der Frage nach dem Warum noch viele weitere Fragen zu klären. Wer soll mein Sharing Angebot nutzen? Wie soll das Angebot genau aussehen? Wo und wie soll es nutzbar sein? Um diese Fragen zu beantworten, brauchen Sharing-Organisationen ein fundamentales Wissen über den Markt und die verschiedenen Möglichkeiten, die dieser bietet”, sagt Lisa Nolting, Head of Customer Success bei MOQO.

Das grundsätzliche Problem nämlich: Viele Anbieter stammen ursprünglich nicht aus der Mobilitätsbranche und müssen die Besonderheiten des Markts sowie die Anforderungen erst kennenlernen. Und hier soll ein Leitfaden gerade in der Gründungsphase weiterhelfen. Dieser führt Schritt für Schritt durch Angebotsplanung, Marktanalyse, Strategieentwicklung und Angebotsgestaltung und deckt natürlich auch rechtliche Rahmenbedingungen sowie Finanzierungsfragen ab.