Renault Austral im Test
Der Renault Austral bietet in jüngster Ausprägung und Vollausstattung deutlich mehr, als man von einem Kompakt-SUV erwar...
Zwei T1-Bullis aus Malaysien machen auf ihrer Weltreise Station bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover. Der Grund für den Besuch: Das Stammwerk feiert heuer 70-jähriges Bestehen.
20.000 Kilometer durch 18 Länder, mit VW Bussen aus den Jahren 1960 und 1963 – das ist schon etwas mehr als nur ein normaler Städtetrip. Doch für ihre Besitzer sind ihre Bullis weit mehr als Fahrzeuge. Muhammad Syahmi und Muthiah Jeyakumaran starteten Ende Februar in Malaysia. Ihre Route führte zunächst über Thailand und weiter Richtung Europa. Trotz des Alters der Fahrzeuge verlief die 60-tägige Reise nahezu pannenfrei. „Bei so langen Strecken muss man immer mit Pannen rechnen. Aber ich glaube, unsere Bullis hatten Heimweh und wollten zurück an ihren Ursprung nach Hannover“, sagt Jeyakumaran. Muthiah ergänzt: „Es ist ein ganz besonderer Moment, unsere Busse nach fast 60 Jahren an den Ort zurückzubringen, an dem sie einst entstanden sind. Die Fahrt durch das Werk Hannover markiert den Höhepunkt unserer bisherigen Reise.“
Doch mit ihrere Monstertour möchten die zwei nicht einfach nur einen Werksbesuch anlässlich des 70-jährigen Produktionsjubiläum in Hannover absolvieren. Mit ihrer „Trip4Trees“-Mission macht das Team zudem auf Aufforstung und Klimaschutz aufmerksam. Ziel des Projekts: Durch Baumpflanzaktionen einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Auch Volkswagen Nutzfahrzeuge engagiert sich beim Pflanzen von Bäumen und für mehr Biodiversität – so wurden etwa in den vergangenen 15 Jahren im Rahmen ökologischer Initiativen mehr als 150.000 Bäume nahe der polnischen Werke in Poznań und Września gepflanzt.
Einer, der sich diesen nicht ganz gewöhnlichen Besuch nicht entgehen ließ, war VWN CEO Stefan Mecha: „Der Bulli verbindet seit Jahrzehnten Menschen auf der ganzen Welt – und diese Reise macht das auf beeindruckende Weise sichtbar. Dass historische Fahrzeuge aus Hannover noch heute zuverlässig unterwegs sind und gleichzeitig heute am Standort mit dem ID. Buzz AD der autonome Bulli der Zukunft entsteht, unterstreicht die Stärke und Zukunftsfähigkeit dieses Werks. Diese Entwicklung, getragen von einer treuen weltweiten Fanbase, macht uns als Marke besonders stolz.“
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