Arbeitstier mit Stern

Printer

Mit dem Vito Worker bietet Mercedes ein preislich sehr interessantes Sondermodell des bewährten Transporters an.

Advertisement

Auch wenn der Mercedes Vito nicht mehr ganz taufrisch ist, seinen Qualitäten tut dies keinen Abbruch. Zudem profitieren die Kunden vom Sondermodell "Worker", das Budget wird dadurch entlastet. Unser Testmodell, der Mercedes Vito Worker 110 CDI in der Langversion kommt auf netto 18.380 Euro, im Vergleich zum regulären Modell bedeutet dies eine Ersparnis von 3.690 Euro.Leichte Abstriche muss man bei der Zuladung machen, sie beträgt 895 statt normal 975 kg.

Umfangreiche Motorenpalette

Befeuert wird das Basismodell von einem 95 PS starken Vierzylinder- Turbodiesel, der durchaus ausreichend ist, so man die Nutzlast nicht permanent ausreizt. Die Motorenpalette ist so umfangreich wie bei keinem anderen Hersteller. 4 Turbodiesel– darunter ein Sechszylinder mit 224 PS – sowie ein V6-Benziner mit 258 PS machen dem Vito Beine. Abgesehen vom Basismodell sind alle Motoren auch mit Automatik kombinierbar, die Vierzylinder- Turbodiesel gibt’s zudem auch mit Allradantrieb.

Der durchschnittliche Verbrauch ist klarerweise stark von der Beladung abhängig, man sollte beim 95-PS-Basismodell zwischen 8,5 und 10 Litern einkalkulieren.

2 Längen beim Vito Worker

Der in den Versionen kompakt und lang verfügbare Vito Worker

bietet ein Laderaumvolumen von 5,2 bzw. 5,7 m 3, der Radstand liegt bei beiden Varianten bei 3,2 Metern. Die serienmäßige Sicherheitsausstattung umfasst nicht nur ABS und ESP, sondern auch eine beladungsabhängige Steuerung sowie eine Anhängerstabilisierung. Serienmäßig ist ein Fahrerairbag an Bord, gegen Aufpreis gibt es Airbags für Beifahrer, Seite und Kopf.

Der Mercedes Vito bietet nach wie vor unzählige Kombinationsmöglichkeiten, um das Fahrzeug den jeweiligen Bedürfnissen anzupassen.

Wertkarten-SIM: Nicht durchdacht

Wertkarten-SIM: Nicht durchdacht

Die Registrierungspflicht für Wertkarten treibt so einigen Firmenkunden den Schweiß auf die Stirn. Schließlich sind viele solcher SIM-Karten bei Standheizungen, aber auch im Flottenmanagement im Einsatz. Eine Registrierung ist für Unternehmen kompliziert, mit 1. September könnten Anwendungen ausfallen.

Erfahren Sie mehr

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren, können Sie unsere RICHTLINIEN FÜR DATENSCHUTZ UND VERWENDUNG VON COOKIES aufrufen.

OK