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Im Revier der Kleinwagen fischen beinahe alle Hersteller -Citroën durchaus erfolgreich mit dem C1.

Seit 2005 ist Citroëns Kleinster auf den Straßen unterwegs, 2012 ließen ihm seine Hersteller ein gründliches Facelift angedeihen, der freundlich lächeln zu scheinende Franzose wird von einem 68-PS-Benzin-Motor befeuert, dessen CO 2-Ausstoß nach Feinschliff auf 99 g/km sank.

Agiler Kleinwagen in schickem Blechkleid

Der agile Kleinwagen fühlt sich im urbanen Dschungel zu Hause und eignet sich hervorragend für Flottenbetreiber, die sich berufsbedingt häufig auf Parkplatzjagd in der City begeben müssen. Geringe Verbrauchs-und Unterhaltskosten -die Zitrone genehmigte sich im Test rund 5 Liter/100 km -gepaart mit unverwechselbarer Citroën-Optik machen diesen Kleinwagen zur schicken Alternative, die sich optisch auch von ihren "Verwandten" Toyota Aygo und Peugeot 107 unterscheidet. In der von uns getesteten "Exklusiv"-Variante sind bereits alle wichtigen Extras wie eine durchaus passabel arbeitende Klimaanlage, teilbare Rücksitzbank, Audiosystem mit USB-Anschluss und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung inkludiert.

Die gelbe Post ist ganz schön grün

Die gelbe Post ist ganz schön grün

Die Flotte der Österreichischen Post zählt zu den größten und "grünsten" Fuhrparks des Landes. 2011 wurde die Initiative CO2-neutrale Zustellung gestartet, seither steigt der Anteil an Elektrofahrzeugen stetig und zügig. Horst Ulrich Mooshandl, Leiter Einkauf und Fuhrpark, erläutert Erkenntnisse und Ziele der E-Strategie.

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