Autoleasing ist keine Zauberei

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Dennoch ging es beim diesjährigen Treffen der Leasingunternehmen "übersinnlich" zu: Ein Mentalist sorgte für gute Unterhaltung.

Unter den rund 170 geladenen Gästen, die Mitte September in ein Seminarzentrum der Unicredit am Wiener "Kaiserwasser" kamen, war nicht nur aufgrund des unterhaltsamen Rahmenprogramms die Stimmung heiter: Im Immobilienleasing wurde im erste Halbjahr ein Neugeschäftsplus von 12,9 Prozent verzeichnet, bei Mobilien gab es einen leichten Zuwachs von 0,4 Prozent. Der mit Abstand wichtigste Zweig ist aber das Kfz-Leasing: Hier wurde zwar ein Volumenrückgang um 1,9 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro verzeichnet, der Neuwagenmarkt war mit minus 8,4 Prozent aber noch viel stärker rückläufig. In Relation betrachtet, gewinnt das Leasing also weiterhin an Bedeutung.

Lediglich die Fuhrparkmanager könnten "magische" Unterstützung gut gebrauchen: Sie mussten in den ersten 6 Monaten ein Neugeschäftsminus um satte 12,3 Prozent auf 266 Millionen Euro hinnehmen. Hier spiegelt sich laut Dr. Michael Steiner, Obmann des Verbands Österreichischer Leasingunternehmen (VÖL), die aktuelle Wirtschaftslage wieder: "Unternehmen sind sehr vorsichtig bei Investitionen sowie bei der Planung ihrer Ressourcen."

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