Crocodile rockt

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Der Juke war schon bisher ein extravaganter Zeitgenosse. Als Nismo ist der bullige Crossover definitiv nicht mehr zuübersehen.

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Stämmige Statur, rote Außenspiegel, ebensolche Zierleisten, breite Kotflügel, Heckspoiler und ein fettes Auspuff-Endrohr. Dazu das bereits bekannte verschmitzte Krokodil-Gesicht. -Mit dem Nissan Juke Nismo ist ein extraordinärer Auftritt endgültig garantiert. Ein in "Nissan Motorsport"-Manier angriffiger Sportler ist aus dem kompakten Stadt-SUV allerdings nicht geworden. Zehn PS mehr als die stärkste Standard-Version sind kaum merkbar. Nach wie vor überzeugend: sein stramm-komfortables Gebaren. In kernigen Kurven grinst man ähnlich schelmisch wie der Juke. Dank dreier Fahrmodi lässt sich"s auf der Autobahn dann auch mal sparsam gleiten, der Testschnitt von knapp acht Litern ist o. k.

Außen hui, innen huier

Nahezu noch bestechender als sein Exterieur ist der Innenraum: viel Rot, schwarzer Hochglanzlack, Sportpedale sowie Lenkrad, Schaltknauf und tolle Sportsitze im Alcantara-Look.

Nissan-mäßig mustergültig und bedienerfreundlich sind Navigationssystem und Telefonanbindung. Wer"s allrädrig und automatisch liebt, muss um 4.000 Euro tiefer in die Tasche greifen als für unser Testmodell.

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