Stelldichein der Flottenbranche

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Das 8. aboutFLEET-Event fand wie im Vorjahr in der Umweltarena Spreitenbach nahe Zürich statt, interessante Vorträge durften dabei ebenso wenig fehlen wie intensives Networking der Fachbesucher.

Bereits zum 8. Mal ging bei unserem schweizerischen Schwestermagazin aboutFLEET das gleichnamige Eventüber die Bühne. Über 400 Fachbesucher folgten der Einladung und nutzten den Tag, um sich über die neuesten Trends im Flottenbereich auszutauschen. Networking durfte dabei natürlich nicht zu kurz kommen, der Austausch mit der Auto-und Dienstleistungsbranche hatte einen hohen Stellenwert.

Kostentransparenz von großer Bedeutung

Mit großem Interesse wurde auch den Fachvorträgen gelauscht. Unter der bewährten Moderation von Tamara Sedmak ging es gleich zum Auftakt um ein heißes Eisen. Alfred Huber, Key Account Manager der Mobility Solutions AG, sprach über den Stellenwert der Total Costs of Ownership, kurz TCO. Ein Thema, dasin Österreich ebenso noch viel zu wenig beachtet wird. Nicht allein der Kaufpreis, sondern viele weitere Faktoren sind bei der Kostentransparenz zu berücksichtigen. Ein bei der Anschaffung teureres Fahrzeug kann sich über die Laufzeit gerechnet dennoch als günstigere Variante herausstellen.

Fahrverhalten steuern, Mitarbeiter motivieren

Thilo von Ulmenstein, fleetcompetence europe GmbH, unterstrich den Einfluss des Fahrers auf die Flottenkosten. Mit Spritspartrainings und anderen Maßnahmen kann man das Fahrverhalten bis zu einem gewissen Grad steuern und Kosten sparen. Alphabet Schweiz Geschäftsführer Martin Erb sprach über den Dienstwagen als Motivationsinstrument. Dieser Faktor sei nicht zu unterschätzen und im Zweifelsfall mitunter sogar ausschlaggebend für die Jobentscheidung.

Studie "Car Policy 2013"

Abgeschlossen wurde der aboutFLEET-Event mit Balz Eggenberger von fleetcompetence europe GmbH, der die interessanten Ergebnisse der Marktstudie "Car Policy 2013" dem interessierten Publikum erstmalig präsentierte.

Unterm Strich eine abermals gelungene Veranstaltung, die bereits zum Fixpunkt unter den Schweizer Flottenbetreibern wurde.

Die gelbe Post ist ganz schön grün

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Die Flotte der Österreichischen Post zählt zu den größten und "grünsten" Fuhrparks des Landes. 2011 wurde die Initiative CO2-neutrale Zustellung gestartet, seither steigt der Anteil an Elektrofahrzeugen stetig und zügig. Horst Ulrich Mooshandl, Leiter Einkauf und Fuhrpark, erläutert Erkenntnisse und Ziele der E-Strategie.

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