Vollausbau der A9 bis 2019

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Vollausbau der A9 bis 2019

v.l.: Dipl.-Ing. Gernot Brandtner, Dr. Klaus Schierhackl, Veronika Vögerl (Tunnelpatin), Minister Alois Stöger, Karin Stöger-Lindorfer (Tunnelpatin), Dipl.-Ing. Alois Schedl beim Spatenstich für den Tunnelausbau

Der Startschuss zum zweiröhrigen Ausbau der Tunnel an der Pyhrnautobahn bei Klaus ist Teil des Vollausbaus der Pyhrn Autobahn (A9), der bis 2019 abgeschlossen sein soll.

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Den Anfang machen die Arbeiten an den neuen Röhren für Spering- und Falkensteintunnel. Traunfried- und Klauser Tunnel folgen im April 2015. Beim insgesamt 7,6 Kilometer langen Vollausbau sind in erster Linie Brücken und Tunnel zu errichten. Der Start erfolgte 2013 mit den Brücken, die auch die Voraussetzung für die Tunnelarbeiten sind. Die Bauarbeiten sind dabei aufeinander abgestimmt. Errichtet werden eine Rampenbrücke im Bereich der Anschlussstelle Klaus, weiters die Talübergänge Steyr (270 Meter), Pertlgraben (190 Meter), Wallergraben (50 Meter), Rettenbach (90), und Teichl (90 Meter).

 

Alle Brücken sind nach Errichtung zugleich auch die Zufahrtsstrecken für den anschließenden Bau der zweiten Röhren bei den Tunnel Klaus (2,2 Kilometer), Spering (2,9 Kilometer), Traunfried (450 Meter) und Falkenstein (750 Meter). Mit Ende 2017 wird der Verkehr im Bereich der Tunnelkette Klaus auf die ganz neuen acht Kilometer Richtungsfahrbahn Linz umgelegt und im Anschluss die alten Tunnel saniert und technisch aufgerüstet. Gesamtverkehrsfreigabe ist dann Ende 2018.

 

Auch weitere A 9 Tunnelprojekte stehen auf dem Ausbauplan: Der Bosrucktunnel zwischen Oberösterreich und der Steiermark wurde bereits neu errichtet, derzeit ist die Generalerneuerung der alten Bestandsröhre im Laufen. Bis Herbst 2015 wird dieses Projekt fertig sein. Der etwas mehr als acht Kilometer lange Gleinalmtunnel erhält ebenfalls eine zweite Tunnelröhre, bis 2019 wird auch dieser Tunnel nach der anschließenden Generalsanierung der alten Tunnelröhre im Richtungsverkehr befahrbar sein.

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