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Armbrust in dritter Generation

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Armbrust in dritter Generation

Das Teaserbild des X-Bow GTR lässt, zumindest optisch, auf einen reinrassigen GT-Rennwagen schließen.

Moderne Technik, günstige Einsatzkosten und ein attraktiver Anschaffungspreis zeichnen die neue Evolutionsstufe des KTM X-Bow aus. Damit bschreitet man neue Vertriebswege.

Das Rennsport-Projekt von Reiter Engineering (D) und KTM steht kurz vor der Fertigstellung. Mit dem ersten veröffentlichten Bild des neuen KTM X-Bow GTR verblüffen die Unternehmen mit einem, auf dem X-Bow basierenden, reinrassigen GT-Rennwagen, der ab April 2015 zum Preis von 139.000 Euro erhältlich sein soll.

 

Damit setzt man für Rennwagen dieser Klasse einen neuen Maßstab, den ein aktueller GT3-Rennwagen kostet mehr als das Doppelte und auch Modelle aus einem Markenpokal, zum Beispiel ein Porsche der Baureihe 991, schlägt mit 190.000 Euro zu Buche.

 

„Mit 139.000 Euro haben wir einen attraktiven Preis für das modernste und sicherste GT4 Rennfahrzeug am Markt geschaffen. Der GTR verfügt ja über modernste Rennsporttechnik, wie sie normalerweise nur in höheren Kategorien üblich ist. Zudem halten sich die Einsatzkosten dank der speziellen Bauweise in erfreulichen Grenzen." sagt der GF von Reiter Engineering Hans Reiter.

 

Durch die Homologation in der GT4 Klasse kann der X-Bow GTR in den verschiedensten Rennklassen eingesetzt werden, wie zum Beispiel in der VLN oder der Pirelli World Challenge in Nordamerika. Die komplett geschlossene Form des Autos ist nun die dritte Evolutionsstufe des X-Bow und wurde in Sachen Design, wie dessen Vorgänger, ebenfalls vom österreichischen Designstudio KISKA gestaltet.

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