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Clever kombiniert

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Die ersten Fahreindrücke der Limousine haben wir Ihnen bereits in der letzten Ausgabe übermittelt. nun ist der Kombi dran, zu dem immerhin acht von zehn Kunden greifen.

Dass Skoda in den letzten Jahren viel richtig gemacht hat, lässt sich nicht nur an den Verkaufszahlen ablesen. Auch die Designsprache des neuen Skoda Superb Combi zeugt davon, dass es wohl nur ein Ammenmärchen ist, dass die Autos aus Mlada Boleslav aus Rücksicht auf die anderen Konzernmarken nicht zu fein aussehen dürfen. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall, optisch wie haptisch scheint der Superb der Mittelklasse zu enteilen, von den Innenraumabmessungen ganz zu schweigen.

sparsamer Raumriese

Während die Beinfreiheit über allen Dingen steht und sogar großgewachsene Mitfahrer lange Strecken ohne Murren überwinden, hat der Kofferraum des neuen Superb Combi im Vergleich zum Vorgänger sogar noch zugelegt. 660 Liter lassen sich in der Standardkonfiguration unterbringen, immerhin ein Plusvon 27 Litern. Legt man die Rücksitzbank um, sind es beachtliche 1.950 Liter, die das tschechische Flaggschiff schluckt. Apropos Schlucken, der Verbrauch des Superb Combi ist -zumindest auf dem Papier, der Praxischeck folgt -rekordverdächtig niedrig, vor allem bei den flottenrelevanten Dieselmotorisierungen. Egal ob 1,6 TDI mit 120 PS oder 2.0 TDI mit 150 oder 190 PS, alle Triebwerke begnügen sich mit maximal 4,2 Litern, womit auch die Sachbezugshürde von 130 Gramm CO2 km locker unterboten wird.

Update fürs Fahrwerk

Zu Herzen genommen hat sich Skoda die Kritik am adaptiven Fahrwerk (siehe auch Bericht in der FLOTTE&Wirtschaft 06/2015). Die Ingenieure haben nachgebessert und vor allem das zu starke Nachschwingen im Comfort-Modus entschärft, das neue Setup kommt sowohl in Limousine als auch Combi zum Einsatz. Preislich liegt der Combi je nach Motorisierung und Ausstattung rund 1.500 Euro über der Limousine, bei 28.310 Euro geht"s los, das Volumenmodell, der 150 PS TDI, startet bei 30.940 Euro. Das Doppelkupplungsgetriebe DSG istebenso zu haben wie Allrad, auch in Kombination. Marktstart ist am 25. September

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