Autobahnfahren macht müde

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Autobahnfahren macht müde

Zu wenig Schlaf wirkt sich wie auf die Reaktionsfähigkeit wie Alkohol aus

Die Asfinag führte in ganz Österreich Pupillen-Tests durch, um die Müdigkeit der Autofahrer auf Autobahnen zu ermitteln.

Vier starke Reisetage waren die Ausgangslage für die von der Asfinag beauftragten Mediziner um den „Übermüdungsfaktor“ von Autofahrern zu testen. Dabei waren viele der freiwilligen Testpersonen schon stundenlang auf dem Weg in Richtung Urlaubsdestination. Die regional sehr unterschiedlichen Ergebnisse bereiten im Gesamten den Verantwortlichen jedoch einiges an Unbehagen. So seien gut die Hälfte der Lenker aus medizinischer Sicht bereits zu müde, um sich wieder hinters Lenkrad zu klemmen.

 

Die „schlimmsten“ Ergebnisse erhielten die Tester jedoch in Tirol, wo sich zwei von drei Lenkern bereits gefährlich übermüdet waren. Mit der Werbekampagne „Mach mal Pause“ versucht die Asfinag aktuell auf die Problematik hinzuweisen und die Notwendigkeit von Pausen aufzuzeigen.

 

Als zusätzliches Service findet man Tipps und Tricks gegen die Müdigkeit am Steuer findet man auf der entsprechenden Asfinag Website.

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