Gemeinden testen E-Mobilität

Printer

Die Würfel sind gefallen: Imst und Molln sind die Gewinner des "e-Contests" von Austrian Mobile Power. Die Tiroler und die oberösterreichische Gemeinde können nun modernste E-Fahrzeuge, diverse Ladetechnik und Buchungssysteme für E-Carsharing in der eigenen Gemeinde oder im unternehmenseigenen Fuhrpark testen.

Advertisement

So beinhaltet das E-Mobility-Testpaket E-Fahrzeuge wie den BMW i3, Hyundai ix35 FuelCell, KTM Freeride E-SM, Nissan Leaf und Nissan e-NV200, Renault Zoe und VW e-Golf sowie modernste Technologien für das Laden zu Hause, im Unternehmen oder öffentlichen Raum. Zudem zeigen innovative Jungunternehmer Lösungen auf, wie bestehende Ladeinfrastruktur nachgerüstet bzw. Carsharing-Systeme implementiert werden können. "Unser Anliegen ist es, ein Gesamtsystem, bestehend aus Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Services zur Verfügung zu stellen, damit man den Einsatz von Elektromobilität inder Gemeinde und im Unternehmen real testen kann", so Dipl.-Ing. Heimo Aichmaier, Geschäftsführer von Austrian Mobile Power.

Die Elektroauto-Haus-Symbiose

Die Elektroauto-Haus-Symbiose

Mitsubishi vernetzt als erster Hersteller mit dem "Dendo Drive House" E-Autos mit dem Stromnetz des Hauses. Mittels einer bidirektionalen Wallbox kann nicht nur die Batterie des Autos geladen werden, sondern auch das Haus mit Strom aus der Batterie des Elektroautos versorgt werden.

Erfahren Sie mehr

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren, können Sie unsere RICHTLINIEN FÜR DATENSCHUTZ UND VERWENDUNG VON COOKIES aufrufen.

OK