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VW-Abgasskandal: Zwangsrückruf in Planung

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VW-Abgasskandal: Zwangsrückruf in Planung

Verkehrsminister Alois Stöger

Er werde auf die rasche, vollständige und unbürokratische Erledigung des am 15. Oktober zuerst vom deutschen Kraftfahrt-Bundesamt und anschließend vom Verkehrsministerium angeordneten Rückrufs der vom VW-Abgasskandal betroffenen Fahrzeuge achten, erklärte Österreichs Verkehrsminister Alois Stöger.

Die Rückrufaktion für die Fahrzeuge mit dem Motor EA 189 soll Anfang 2016 beginnen. Im Verkehrsministerium würden derzeit die rechtlichen Möglichkeiten geprüft, um sicherzustellen, dass die betroffenen Autos zu 100 % umgerüstet werden.

 

Damit zwingt das Ministerium nicht zuletzt die Nutzer, ihre Fahrzeuge auf das vom Hersteller angegebene Abgasverhalten einstellen zu lassen: Viele von ihnen hatten keine Ambition gezeigt, das Nachbesserungsangebot des Herstellers anzunehmen.

 

Auf den Homepages der Konzernmarken, bei denen das Aggregat eingebaut wurde, hatte der Hersteller Möglichkeiten zur Überprüfung geschaffen, ob ein bestimmtes Auto von den Manipulationen betroffen ist.

 

Der Konzern hatte „die schnelle Entscheidung des Kraftfahrtbundesamts, den in der Woche davor präsentierten Zeit- und Maßnahmenplan mittels Rückrufs umzusetzen“, offiziell begrüßt. Die Nachfolge-Motorengeneration EA 288 sei nicht von den Problemen betroffen, betont das Werk.

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