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Smatrics: Flächendeckend und flexibel Laden

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Smatrics: Flächendeckend und flexibel Laden

Verbund-Tochter Smatrics gibt weiter ordentlich Gas, aktuell gibt es bereits 200 Highspeed-Ladestationen, insgesamt zählt man aktuell 380 Ladepunkte in ganz Österreich. Ab 2016 gibt es neue Tarifmodelle.

„Diese Dichte an Ladestationen in Kombination mit dieser Ladeleistung kann derzeit kein anderer Anbieter bereitstellen. Wir glauben an die Vision einer sauberen und lärmfreien Mobilität und setzen alles auf diese Karte. Wenn es um Elektromobilität geht, ist Smatrics in der Pole-Position“, so Michael-Viktor Fischer, Geschäftsführer von Smatrics.

 

Mit 1. Jänner 2016 geht man nun noch einen Schritt weiter und bietet maßgeschneiderte Tarifpakete an, die die derzeit noch geltende Flatrate ablösen. „Die wachsende Kundengruppe von Smatrics hat sehr unterschiedliche Mobilitätsgewohnheiten und deshalb wurden wir oft nach der Möglichkeit gefragt, auch ohne monatliche Grundgebühr laden zu können. Vielfahrer brauchen hingegen ein faires Angebot mit überschaubaren Ladekosten. Wir haben deshalb ein Tarifsystem erarbeitet, das für jeden Anspruch ein passendes Leistungspaket anbietet“, so Fischer.

 

Zum Start gibt es drei Tarifpakete: "Single NET" für Wenigfahrer ohne monatliches Netzentgelt zu Tarifen (je nach Ladestationstyp) zwischen 0,04 und 0,45 Euro pro Minute, "Smart NET" für Elektro-Mobilisten, die regelmäßig öffentlich laden mit Tarifen zwischen 0,02 und 0,20 Euro pro Minute und einer monatlichen Grundgebühr von 14,90 Euro sowie "Active NET" als Premiumpaket für Fahrzeuge mit besonders leistungsstarkem Akku - wie etwa Tesla - wo die Minute bei einer Grundgebühr von 49,90 Euro nur noch zwischen 0,01 und 0,07 Euro pro Minute kostet.

 

Positiver Nebeneffekt: Durch die minutengenaue Abrechnung sind die E-Mobilisten auch angehalten, die Ladestation nach der Aufladung für andere Benutzer freizumachen. Ebenfalls positiv: Neukunden können künftig die gewünschte Ladestation direkt mit der Smartphone-App freischalten, eine Kundenkarte ist dann nicht mehr erforderlich.

Schneller und günstiger

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Der Bundesverband Elektromobilität Österreich fordert eine einheitliche dreiphasige Lademöglichkeit bei E-Autos. Das würde die Ladezeit verkürzen und damit das Stromtanken günstiger machen.

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