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Update für das Ansteck-sUV

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Mitsubishi startet mit demüberarbeiteten Outlander ins Jahr, auch die Plug-in-Variante PHeV erfuhr ein Update. In Österreich fordert man mit nachdruck Förderungen.

Dass sich der Mitsubishi Outlander PHEV etwa in den Niederlanden wie die warmen Semmeln verkauft, liegt nicht an einer völlig anderen Kundenorientierung als hierzulande, sondern zu einem Gutteil an den Förderungen. Unterstützt die holländische Regierung nicht nur Elektroautos, sondern auch Plug-in-Varianten mit namhaften Beträgen, zeigt man sich in Österreich mehr als zurückhaltend. Daraus resultiert ein eherverhaltenes Kaufinteresse, von den 50.000 PHEV, die in Europa im Vorjahr verkauft wurden, gingen gerade einmal 83 nach Österreich.

Ohne Förderungen wird es schwer

Andreas Kostelecky, Geschäftsführer von Mitsubishi in Österreich, übt daher wenig überraschend Kritik am derzeitigen Fördersystem: "In Österreich werden Plug-in-Hybride so gut wie gar nicht gefördert." Und leider konnte man bei den Verhandlungen mit dem Finanzministerium auch keine Vorteile für diesen umweltfreundlichen Fahrzeugtyp erzielen, im Gegensatz zu den Begünstigungen für reine E-Autos. Dabei hat der teilelektrische Outlander mit einer elektrischen Normreichweite von 52 Kilometern unbestrittene Vorteile gegenüber konventionell angetriebenen Fahrzeugen, können doch Kurzstrecken ohne fossile Energiebewältigt werden.

Ab 44.490 Euro

Das Topmodell "Instyle" ist ab sofort für 51.490 Euro zu haben, die Ausstattung (u. a. Leder, Parkkameras, 710-Watt-Soundsystem) lässt keine Wünsche mehr offen. Das mit 44.490 Euro günstigere "Business"-Modell verfügt ebenfalls über die wichtigsten Features, der Start erfolgt allerdings erst im 2. Halbjahr 2016. Der Preis des dieselgetriebenen Outlanders startet übrigens bei 29.990 Euro.

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