Es braucht auch den Diesel

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Es braucht auch den Diesel

Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure

Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure, hat die von Agrarminister Andrä Rupprechter angekündigte Verteuerung für Dieselfahrer als reinen Populismus bezeichnet. Die Rechnung würde zudem auch nicht aufgehen, meint Kerle.

„Wer vor den möglichen Folgen eines Dieselkaufs in den nächsten Jahren warnt, schürt Verunsicherung in der Bevölkerung und greift massiv in Angelegenheiten der Industrie und des Markts ein“, sagt Kerle.

 

„Die neuen Dieselfahrzeuge entsprechen den modernsten Umweltstandards und sind darüber hinaus notwendig, wenn es darum geht, die von der Politik gesetzten CO2-Ziele zu erreichen!“, nicht nur, um den hohen Lebensstandard zu erhalten und den Wirtschaftsstandort zu sichern.

 

Die Automobilindustrie investiere Milliarden in neue Antriebskonzepte und Elektromobilität und bringe zunehmend Elektroautos mit höheren alltagstauglichen Reichweiten auf den Markt. Nicht zuletzt unterstütze sie mit der Finanzierung der halben Ankaufsförderung den Anreiz zum Umstieg auf ein Elektroauto.

 

Die Mobilitätswende müsse langfristig gedacht werden: „Wir verurteilen die populistischen Aussagen gegen die Dieseltechnologie daher scharf!“, so Kerle.

Schneller und günstiger

Schneller und günstiger

Der Bundesverband Elektromobilität Österreich fordert eine einheitliche dreiphasige Lademöglichkeit bei E-Autos. Das würde die Ladezeit verkürzen und damit das Stromtanken günstiger machen.

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