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E-Autos: Gemeinden und Städte nun am Zug!

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 E-Autos: Gemeinden und Städte nun am Zug!

Nach Einführung der grünen Kennzeichen für reine Elektroautos fordert ARBÖ-Generalsekretär Komm.-Rat Mag. Gerald Kumnig nun Städte und Gemeinden auf, entsprechende Maßnahmen wie kostenloses Parken in Kurzparkzonen oder die Benutzung von Busspuren zu setzen.

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Wer sein Elektroauto anmeldet, bekommt Kennzeichen mit grüner Schrift auf weißem Hintergrund überreicht. Damit können diese Fahrzeuge auch in eigens beschilderten Halt- und Parkverbotszonen für die Dauer des Ladevorganges stehen.Mit dieser Neuerung ergeben sich aber auch neue Möglichkeiten, um die Elektromobilität zusätzlich zur 4.000 Euro-Ankaufsförderung des Bundes zu pushen.

 

„Jetzt ist auf den ersten Blick klar erkennbar, ob das Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor oder mit einem E-Antrieb ausgestattet ist. Vorteile wie die Benutzung von Busspuren oder kostenloses Parken in Kurzparkzonen wären somit leicht zu überprüfen“, so Komm.-Rat Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär, der nun zusätzliche Maßnahmen von den Gemeinden und Städten fordert. „Es wird sich zeigen, ob die Ankündigung von vielen Landes- und Gemeindepolitikern, umweltfreundliche Elektromobilität zu fördern, nur Lippenbekenntnisse waren, oder ob sie die Botschaft ernst gemeint haben“, Kumnig.

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