Neue Bilanzregeln

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Mit 1. Jänner 2019 treten für börsennotierende Unternehmen neue Vorschriften für die Bilanzierung von Leasingverträgen inkraft, besser bekannt als IFRS16.

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Ziel des International Accounting Standards Board (IASB) ist es, dadurch eine größere Transparenz in der Finanzberichterstattung zu erreichen. Durch den neuen Rechnungslegungsstandard wird es künftig einfacher werden, ein vollständigeres Bild der Aktiva und Passiva eines Unternehmens zu erhalten. Arval Austria hat im Zuge eines Business-Breakfast interessierten Kunden das sehr komplexe Regelwerk in den Grundzügen nähergebracht. Wesentlichster Unterschied: Leasingverträge mit einer Dauer von mehr als zwölf Monaten und/oder einem Vermögenswert höher als 5.000 US-Dollar müssen künftig in der Aktiva und Passiva der Bilanz ausgewiesen werden. Der neue Standard, so die Arval-Experten, müsse noch von der Europäischen Union abgesegnet werden, verlange dann aber einiges an Vorbereitung und betreffe nicht nur das Leasing von Fahrzeugen. Die Unternehmen müssen die Zusammensetzung ihrer Leasingverträge erheben und die damit verbundenen Auswirkungen.

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