Die Familie wächst

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Mit dem F-Pace mischt Jaguar bereits den SUV-Markt auf, der E-Pace kommt Anfang 2018 eine Stufe darunter auf den Markt. Wir besuchten den elektrischen I-Pace in Berlin.

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Dass Jaguar bei der Formel E in Berlin nicht zu den großen Punktesammlern gehörte, ist vernachlässigbar. Jaguar Panasonic Racing bestreitet gerade die erste Saison, während die Serie -noch relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit -schon das dritte Jahr für Elektromobilität wirbt. Ein Punkt für die schnellste Rennrunde war für Pilot Mitch Evansdann doch noch drin -na immerhin.

Attraktion am Rande

Was am ehemaligen Flughafen Tempelhof im Rahmenprogramm gezeigt wurde, hatte schon eher das Zeug zur Sensation. Unweit von Elektrokarts, Elektromotorrädern oder Elektro-Pkw der unförmigen Sorte zeigten die Briten auf ihrem Stand das I-Pace Concept in Photon Red, wie es auch schon am Genfer Automobilsalon für Aufsehen sorgte. Wenn Anfang 2018 der kompakte E-Pace zu den Händlern rollt, ist es nicht mehr lang, bis die Produktion des I-Pace in Österreich beginnt. Schon in der zweiten Jahreshälfte soll der erste elektrifizierte Jaguar auf den Markt kommen und die SUV-Familie als Highlight abrunden.

Rund 2.000 zusätzliche Arbeitsplätze sollen für das 400 PS starke Gefährt bei Magna Steyr geschaffen werden. Rechnet man zusammenhängende Jobs in Dienstleistungsbereichen und bei Zulieferern mit ein, kommen weitere 4.000 Stellen dazu.

Auch als Elektroflitzer bleibt der I-Pace ein echter Jaguar: Auf 100 km/h schießt er dank seiner 90 Kilowattstunden starken Lithium-Ionen-Batterie in vier Sekunden, 700 Newtonmeter sorgen für Durchzug in allen Lagen. Nach NEFZ liegt der Aktionsradius bei etwa 500 Kilometern. Über Preise verliert der Importeur noch kein Wort, wir rechnen mit mindestens 80.000 Euro. (MSK)

Ganz oder gar nicht

Ganz oder gar nicht

INSTADRIVE-Gründer Philipp Halla gilt als Vorreiter in der österreichischen E-Mobilitätsbranche. Wir trafen ihn zum Gespräch über träge Car-Policy-Regelungen, Kostenvorteile von Elektroautos und E-Autos für Mitarbeiter, die eigentlich keinen Anspruch auf ein Firmenfahrzeug hätten.

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