Sachbezugsoptimierer

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Seit Kurzem ist eine speziell für Fuhrparkkunden aufgelegte Variante des Seat Alhambra zu haben, die Besonderheit ist der CO2-Ausstoß von 127 Gramm pro Kilometer.

Dass beim CO2-Ausstoß jedes Gramm zählt, hat so mancher Firmenauto-Fahrer seit Anfang 2016 schmerzlich am eigenen Leib verspürt. Wer die im Jahr der Erstzulassung des Fahrzeuges gültigen CO2-Grenzwerte - 130 Gramm im Jahr 2016,127 Gramm heuer und 124 Gramm in 2018 - überschreitet, muss statt 1,5 Prozent gleich zwei Prozent Sachbezug berappen, was übers Jahr gesehen hunderte von Euro kosten kann. Besonders hart trifft diese Tatsache die Fahrer der nach wie vor sehr beliebten vorsteuerabzugsfähigen Vans, wie der Seat Alhambra beispielsweise einer ist. Denn der kam - wie auch sein Zwillingsbruder VW Sharan -bis vor Kurzem auf einen CO2-Ausstoß von 130 Gramm pro Kilometer.

1,5 statt 2,0 Prozent Sachbezug

Der VW-Konzern hat daher mit Hochdruck dran gearbeitet, noch heuer eine Version bereitzustellen, die die 127 Gramm knackt, seit einigen Wochen ist diese zu haben. Und zwar sowohl mit dem 115 als auch dem 150 PS starken Turbodiesel und in verschiedenen Ausstattungslinien. Die CO2-Senkung geht dabei mit Gewichtsreduktionen einher, so ist das Modell ausschließlich als Fünfsitzer und mit 16-Zoll-Rädern bestellbar, auch auf das Panoramaschiebedach oder eine Anhängerkupplung muss man verzichten. Die Preisliste beginnt bei 33.690 Euro für den 2.0-TDI- Business mit 115 PS, der 150-PS-TDI in der gehobenen Executive- Ausstattung startet bei 39.490 Euro. Wichtig: Um den Sachbezugsvorteil zu nutzen, muss das Auto noch 2017 angemeldet werden!

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