Klimaschutz ohne Fahrverbote

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Klimaschutz ohne Fahrverbote

Credit: ÖAMTC/APA/Hörmanseder

Der ÖAMTC fordert bei der Präsentation des Expertenberichts „Mobilität und Klimaschutz 2030“, die soziale Komponente der Mobilität nicht außer Acht zu lassen.

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Der technische Fortschritt allein reiche laut ÖAMTC-Direktor Oliver Schmerold aus, um bis 2030 eine 28%-ige Reduktion von CO2-Emissionen zu erreichen. „Das lässt das Ziel von 36 % in greifbare Nähe rücken“, so Schmerold.

 

Ein Verbot von Verbrennungsmotoren würde der Gesamtwirtschaft hingegen einen Schaden von 16 Mrd. € zufügen, wie der Expertenbericht belege.

 

Der vorgelegte Bericht, der auf Beiträgen namhafter Forscher u.a. vom Economica Institut, der TU Graz, TU Wien, Montanuniversität Leoben oder der Österreichischen Energieagentur basiert, sieht große Einsparungspotentiale durch alternative Kraftstoffe wie E-Fuels und Bio-Kraftstoffe. In einem visionären Szenario ist – zusammen mit den Einsparungen durch die technologische Entwicklung – sogar eine CO2-Gesamtreduktion von 89 Prozent möglich.

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