Paris unter Strom

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Kaum ein Hersteller, der nicht zumindest ein teilelektrisches Fahrzeug zur Mondial nach Paris mitgebracht hat.

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Audi e-tron quattro

Lang hat es gedauert, bis ein deutscher Hersteller dem Tesla Model X etwas entgegenzusetzen hat, nun stehen gleich zwei am Start. Einer davon ist der Audi e-tron quattro mit einer 95-kWh-Batterie, die gut für 400 Kilometer nach WLTP ist. Der Preis beginnt bei 82.000 Euro, Ende des Jahres geht"s los.

BMW i3 120 Ah&iX3

BMW verpasst seinem Parade-Elektroauto i3 ein weiteres Batterieupgrade. Der Lithium-Ionen-Akku bringt es nun auf 120 Amperestunden, die aktuelle Ausbaustufe liegt bei 94 Ah. Verglichen mit der ersten Generation hat sich die Kapazität damit innerhalb von fünf Jahren bereits verdoppelt. Die Praxisreichweite steigt dadurch laut BMW von 200 auf 260 Kilometer. Im Zuge des Updates wird die zu wenig nachgefragte Range- Extender-Variante in Europa aus dem Programm gekickt. Ebenfalls zu sehen war die Elektro-Studie iX3.

Renault K-ZE&EZ-Ultimo

Während Renault mit der autonom fahrenden Studie "EZ-Ultimo" (u.) einen Blick in die fernere Zukunft wagt, zeigt man sich mit dem Showcar "K-ZE" schon deutlich seriennäher. Das kompakte Elektro-SUV wird 2019 in China, dem größten Wachstumsmarkt für E-Autos weltweit, debütieren und danach weltweit angeboten werden. Viele Details sind noch nicht bekannt, die Reichweite soll aber mindestens 250 Kilometer betragen.

Kia e-Niro

Die ersten Fahrzeuge des Schwestermodells Hyundai Kona electric rollen bereits auf den Straßen, in Paris stellte nun auch Kia den e-Niro offiziell vor. Zwei Batteriegrößen mit 312 beziehungsweise 485 Kilometern Reichweite, Österreich-Start im Jänner 2019.

Mercedes EQC&smart Forease

Der zweite "Tesla-Fighter" neben dem Audi e-tron quattro ist der neue Mercedes EQC. Die zwei an Vorderund Hinterachse platzierten E-Motoren leisten 408 PS, die theoretische Reichweite liegt bei 450 Kilometern. Von den Abmessungen her füllt der EQC die Nische zwischen GLC und GLE, der Preis wird sich ähnlich wie beim Audi um die 80.000 Euro bewegen. Mercedes-Tochter smart feiert mit der Elektro-Studie "Forease" den 20. Geburtstag der Marke.

Peugeot e-Legend

Peugeot hat mit dem e-Legend Concept tatsächlich eine Legende wiederbelebt, nämlich das 504 Coupé, von dem viele Design- Zitate übernommen wurden. Ein 462 PS starker E-Motor sorgt für ordentlichen Vortrieb, ein riesiger 49 Zoll großer Bildschirm lässt sogar Tesla alt aussehen. Die Chance auf eine Serienfertigung ist vermutlich gering

Ganz oder gar nicht

Ganz oder gar nicht

INSTADRIVE-Gründer Philipp Halla gilt als Vorreiter in der österreichischen E-Mobilitätsbranche. Wir trafen ihn zum Gespräch über träge Car-Policy-Regelungen, Kostenvorteile von Elektroautos und E-Autos für Mitarbeiter, die eigentlich keinen Anspruch auf ein Firmenfahrzeug hätten.

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