Mercedes V-Klasse: Mehr Power und Luxus

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Mercedes V-Klasse: Mehr Power und Luxus

Seit fünf Jahren ist die Mercedes V-Klasse mittlerweile auf dem Markt, das nun anstehende Facelift bietet Komfort- und Sicherheits-Updates sowie einen Ausblick auf ein elektrisches Modell.

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Mit dem Launch der V-Klasse im Jahr 2014 stieg Mercedes in den Markt der Luxus-Vans ein, ein Segment, in dem sich Firmen- wie Privatkunden tummeln. Jetzt legen die Schwaben noch eins drauf und sorgen dafür, dass auch höchste Ansprüche befriedigt werden. Optisch ist der neue Modelljahrgang durch eine adaptierte Frontpartie, neue Lackfarben und neue Leichtmetallräder vom Vorgänger zu unterscheiden, im Innenraum gibt's mit neuen Lüftungsdüsen, einer neuen Lederfarbe und neuen Zierelementen ebenfalls einen frischen Look.

Neues Triebwerk mit 239 PS

Die ebenfalls adaptierte AMG-Line sorgt dafür, dass auch ein Großraumfahrzeug sportlich aussieht. Damit auch die Fahrleistungen mithalten, bringt Mercedes eine neue Top- Motorisierung, den V 300 d. Dabei handelt es sich wie auch bei 200, 220 und 250 d um einen Vierzylinder-Turbodiesel. 239 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment sorgen für ordentlich Power, 100 km/h sind nach lediglich 7,9 Sekunden erreicht. Die Gänge werden optional (auch bei anderen Motoren) durch ein erstmals verfügbares 9-Gang-Automatikgetriebe sortiert. Sehen lassen kann sich der Verbrauch des 300 d, Werte ab 5,9 Liter (154 g CO2) sind für diese Fahrzeuggattung mehr als ordentlich. Auch bei den Assistenzsystemen hat die V-Klasse nachgelegt, so ist etwa ein Bremsassistent - der Auffahrunfälle mit Hindernissen oder Personen verhindert oder zumindest mindert - oder ein Fernlichtassistent, der andere Fahrzeuge ausblendet, verfügbar.

Mercedes Concept EQV: Die Zukunft ist elektrisch

Nicht nur Volkswagen Nutzfahrzeuge möchte den neuen T6.1 elektrifizieren, auch Mercedes-Benz Vans hat Ähnliches vor. In Genf wurde die Studie Concept EQV gezeigt, die sich optisch an der neuen V-Klasse orientiert, im Detail - vor allem im Frontbereich -dann aber doch eher den EQC als Vorbild hat. Eine 100 Kilowattstunden große Batterie soll dabei Reichweiten bis zu 400 Kilometern erzielen, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h. Mittels Schnellladung sollen innerhalb von 15 Minuten 100 Kilometer an Reichweite aufgenommen werden. Daimler-Vorstandsvorsitzender Dieter Zetsche hat angekündigt, dass das Fahrzeug nicht lange eine Studie bleiben wird, ein genauer Starttermin für den EQV ist derzeit aber noch offen. Fix ist, dass das E-Modell in Sachen Variabilität ebenso flexibel wie die normale V-Klasse sein soll. 

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