Fescher, größer und praktischer

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Bereits auf dem Genfer Salon gab es einen Vorgeschmack auf den neuen Ford Transit, jetzt wurde das Serienmodell präsentiert.

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Der neue Ford Transit trägt ab sofort den Beinamen Custom, ein Hinweis auf die komplette Neuentwicklung. Vor allem das Interieur hat den spröden Nutzfahrzeug-Charakter abgelegt, Pkw-Feeling ist nun serienmäßig. Damit hat Ford auch ganz klar den VW T5 im Visier, der dem Mitbewerb gerade im Innenraum um zumindest einen Schritt voraus war.

Zwei Längen, Einzel-und Doppelkabine

Ende des Jahres rollt der Transit Custom zu den Händlern und das sowohl als Kombi als auch als Kastenwagen mit zwei verschiedenen Radständen und Außenlängen von 4,97 bis 5,34 Metern sowie als Einzel-und Doppelkabinen-Varianten. Der Kastenwagen verfügt über eine Ladekapazität bis zu sechs Kubikmetern, sogar die Version mit kurzem Radstand lässt sich mit drei Europaletten mit einer Höhe von bis zu einem Meter beladen. Eine Klappe in der Trennwand ermöglicht darüber hinaus den Transport von bis zu drei Meter langen Gegenständen im Inneren des Fahrzeuges, optional ist ein einklappbarer Dachträger zu haben.

Knausrige Triebwerke

Sparsame 2,2 Liter TDCi-Motoren zwischen 100 und 155 PS sowie längere Wartungsintervalle sorgen für Wirtschaftlichkeit, dank des serienmäßigen Start-Stopp-Systems liegt der Durchschnittsverbrauch bei lediglich 6,5 Litern auf 100 Kilometern, im Vergleich zum Vorgänger entspricht das einer Verbesserung um acht Prozent. Zahlreiche Assistenzsysteme -von einerAnhängerstabilisierung bis hin zu einem Notrufassistenten -sorgen für die Sicherheit. 2013 folgen dann weitere Transit-Varianten mit höherer Nutzlast und Heckantrieb.

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