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Toyota Corolla: Schluss mit Langeweile

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Toyota Corolla: Schluss mit Langeweile

Toyota hat sich nicht nur darauf besonnen, aus dem Auris wieder einen Corolla zu machen, sondern auch den selbst ausgerufenen Slogan "No more boring cars" gut umgesetzt.

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Die letzten Jahre waren keine leichten für Toyota, vor allem in Österreich, einige emotionslose Modelle waren ein von mehreren Gründen für schwache Verkaufszahlen. Der Verkauf des bisherigen Importeurs Toyota Frey an Toyota Motor Europe bringt frischen Wind nach Österreich, passend dazu sorgen neue Produkte dafür, dass das Tal der Tränen wohl bald durchlaufen werden sollte.

Innen und außen gelungen

Nach zwölf Jahren hört die neue Generation des kompakten Japaners wieder auf den Namen Corolla. Das geht einher mit einer erfreulich coolen Designlinie. Unser knallroter Testwagen, ein Toyota Corolla Touring Sports Hybrid, ist ein echter Hingucker, ohne dabei zu dick aufzutragen. Die durchaus aggressiv-sportliche Front mündet in ein schönes Heck, an dem - Hybrid hin oder her - sogar ein fescher Doppelauspuff verbaut wurde. Adrette 17-Zoll-Alufelgen - es gibt optional sogar 18-Zöller -runden den Auftritt ab. Die gelungene Linienführung setzt sich erfreulicherweise auch im Innenraum fort. Tristesse war gestern, im neuen Corolla ist auch das Interieur stimmig, auch wenn die Doppelnaht als Stilelement nicht durch echte Tierhaut gestochen wurde. Aber immerhin hat man großteils auf Soft-Touch-Oberfläche gesetzt, was die Qualitätsanmutung deutlich höher ausfallen lässt.Das Platzangebot ist absolut in Ordnung, selbst im Fond des Corolla. Der Kofferraum schluckt 581-1.591 Liter, auch nicht schlecht. Einzig beim Navi oder vielmehr der Bedienung am großen Touchscreen gibt's noch Potenzial nach oben, das können andere besser.

Eine echte Diesel-Alternative

Was den Antrieb betrifft, so gibt es für Flotten zuerst eine vermeintlich schlechte Nachricht, wurde doch der Dieselmotor ersatzlos gestrichen. Dafür gibt es nun gleich zwei Hybridvarianten, die von uns getestete mit einem elektrounterstützten 2.0-Benziner und einer Systemleistung von 180 PS und eine 1.8-Liter- Variante mit 122 PS. Die Topversion gefällt mit gutem Durchzug, auch das systembedingte Aufheulen des an ein stufenloses CVT-Getriebe gekoppelten Motors wurde stark verbessert. Der Testverbrauch bewegte sich mit knapp über fünf Liter Super auf Diesel-Niveau. Gerade innerstädtisch - davon können viele Taxler ein Liedsingen - ist der Verbrauch dank Elektrounterstützung kaum zu toppen, Überland verliert sich der Vorteil dann etwas. Mit einem CO2-Ausstoß von unter 90 Gramm ist der Sachbezug noch länger nicht in Gefahr. Die Preisliste startet bei 32.790 Euro und inkludiert bereits eine sehr gute Ausstattung.

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