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Raumfahrt-Know-how sorgt für mehr Nutzlast

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In wenigen Wochen wird der neue Ford Transit zu den Händlern rollen. Technik aus der Luft- und Raumfahrt spart Gewicht und erhöht die Nutzlast.

Eines der wohl wichtigsten Kriterien bei einem Nutzfahrzeug ist die Nutzlast, gerade im Segment bis zu 3,5 Tonnen zählt oft jedes Kilogramm. Das wissen auch die Ingenieure von Ford und haben sich daher beim neuen Transit ganz besonders angestrengt. Und das eben auch im Hinblick auf das Gewicht des Fahrzeuges, schließlich gilt, dass jedes eingesparte Gewicht der Zuladung zugute kommt. Möglich wurde dies zum Beispiel durch eine Motorhaube aus Aluminium oder eine hochfeste Ladebordtrennwand sowie formgedrehte Räder, wie sie - unter Verwendung von hochmodernen, computergestützten Konstruktionssystemen - typischerweise auch in der Luft- und Raumfahrtindustrie zum Einsatz kommen.

Weniger Gewicht, mehr Effizienz und Zuladung

All diese und noch weitere Maßnahmen tragen dazu bei, dass das Eigengewicht je nach Modellvariante bis zu 80 Kilogramm - 48 Kilogramm bei den Frontantriebsvarianten - gesenkt werden konnte. "Die Nutzlast ist für viele Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Das geringere Gewicht verbessert auch die Kraftstoffeffizienz und die CO2-Emissionen. Daher hat jedes Mitglied des Ford-Transit-Teams erfolgreich zur Gewichtsreduzierung des neuen, kraftvollen und belastbaren Ford Transit beigetragen", sagte Michael McDonagh, Transit Global Chief Programme Engineer. "Die erhöhte Zuladung verbessert abermals die Reputation des Ford Transit als herausragend produktives Nutzfahrzeug." Zur Steigerung der Effizienz trägt auch ein neues 48-Volt-Mild-Hybrid-Diesel-System bei, gerade im innerstädtischen Lieferbetrieb lassen sich so bis zu acht Prozent an Treibstoff einsparen. Zu den überarbeiteten Motoren mit 105,130 und 170 PS gesellt sich nun eine neue Top-Version mit 185 PS hinzu.

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