Peugeot Partner: Starker Partner

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Peugeot Partner: Starker Partner

Der Peugeot Partner überzeugt als "Asphalt"-Version passenderweise auch auf der Langstrecke. Dabei reicht schon der 102 PS starke Diesel für souveränes Transportieren.

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Wer im Segment der kompakten Transporter ein Fahrzeug für die eigene Flotte sucht, kommt bei der Auswahl schnell auf die Modelle des französischen PSA-Konzerns und seinen Citroën-,Peugeot- und Opel-Derivaten. Dabei sind Berlingo, Partner und Combo zwar was Motoren, Getriebe und Fahrwerk betrifft Drillinge, im Innenraum und an äußeren Details unterscheiden sie sich aber sehr wohl.

Extravagantes Cockpit Gerade der Peugeot - den wir uns in der langen "Asphalt"-Version für einen kilometerreichen Intensivtest stellvertretend für das Trio ausgesucht haben - kommt mit einem für ein Nutzfahrzeug extrem extravaganten Interieur daher. Der Hauptgrund, dass hier wirklich nichts mehr an einen Transporter erinnert, ist jener, dass Peugeot dem Partner das aus dem Pkw bekannten i-Cockpit spendiert. Das heißt: Das extrem kleine Lenkrad - man blickt über den Lenkradkranz auf die Armaturen und Instrumente - macht optisch viel her und sorgt für segmentuntypische Sportlichkeit. Ebenso top ist darüber hinaus die Konnektivität! So sorgen neben Bluetooth zahlreiche USB-Anschlüsse für die optimale Verbindung von Smartphone und Fahrzeug. Darüber hinaus ist sogar eine 230-Volt-Steckdose zum Aufladen beziehungsweise Betreiben von Zubehör im Cockpit vorhanden. Auch an anderen praktischen Innovationen im Bereich der Ladekompetenz mangelt es nicht. Damit in dem 3,9 Kubikmeter großen Laderaum nicht die maximal zulässige Nutzlast von 781 Kilogramm überschritten wird, verfügt der Partner über eine fix verbaute Überladekontrolle, die bei Überschreitung des Gewichts den Fahrer darauf aufmerksam macht. Ebenfalls 1A für ein leichtes Nutzfahrzeug: eine Rückfahrkamera, die das Rangieren erleichtert und gleichzeitig beim Fahren als Rückspiegel dient. An die Grenzen kommt das System jedoch bei Regen, da trübt häufig ein einzelner Tropfen die Kameralinse am Heck ein.

Niedriger Verbrauch Auf unserer knapp 1.500 Kilometer langen Tour durchÖsterreich kamen wir auf einen absolut verträglichen Durchschnittsverbrauch von 5,6 Liter Diesel -trotz voller Beladung auf der halben Tour. Dazu haben wir außerdem die sehr bequemen Sitze geschätzt. Einzig die fehlende Armauflage für den rechten Arm trübte das Fahrvergnügen etwas. Wer sich zu helfen weiß, kann jedoch das drehbare Tischerl an der Rückseite des Mittelsitzes zweckentfremden und darauf die Extremität ausruhen. Apropos ausruhen: Wirklich beruhigend war auch das tadellos funktionierende Navi mit den Echtzeit-Verkehrsinfos, die ausnahmslos gestimmt haben und uns vor langenStaus bewahrt haben.
 

"Ich zeige oft, was alles möglich wäre."

"Ich zeige oft, was alles möglich wäre."

Ursprünglich war Hans Roth Gemischtwarenhändler. 1979 gründete er, gemeinsam mit seiner Frau, das Entsorgungsunternehmen Saubermacher - als Beitrag für eine lebenswerte Umwelt. Heute beschäftigt das Unternehmen 3.200 Mitarbeiter in sieben Ländern, pro Jahr werden 3,5 Millionen Tonnen Abfall übernommen, dank hoher Verwertungsquoten und Abfallvermeidung nicht nur klimaneutral, sondern sogar klimapositiv.

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